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 © WDR
  

Wir sind 18 Millionen - Wie leben wir in Zukunft? (2016-2017)

Sparte Reportage (Reihe)
Regie Benjamin Arnold
Ausführende Produktion Hoferichter & Jacobs...  
 
AuftragssenderWDR
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann/DoP  Marc Voigt
  Musik Music Consultant  Pierre Chevallier
  Regie Regisseur  Benjamin Arnold

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Hoferichter & Jacobs GmbH 

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma
  VFX / Postproduktion Filmmusik   Kombinat Postproduktion

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Wie leben wir im Jahr 2030 hier im Westen? Dieser Frage hat sich Filmemacher Benjamin Arnold zusammen mit einem Team von Datenjournalisten gewidmet. Ausgehend von statistischen Prognosen und Hochrechnungen haben sie einen Blick in die Zukunft unseres Landes geworfen. So werden in wenigen Jahrzehnten viele Jobs im Land von Robotern erledigt: Sie werden Taxis steuern, Essen zubereiten, Fremdsprachenunterricht erteilen. Unsere Wohnungen werden smart: Sie schalten Herdplatten an und aus, verhindern das Anbrennen von Milch oder liefern in 3D das Fitnessprogramm ins Wohnzimmer. Doch wie sieht es aus mit den Jobs im Land? Was werden die neuen Boom-Regionen und welche Städte und Kreis werden abgehängt? Was wird aus dem Ruhrgebiet? Und wie werden wir unser Land mit Energie versorgen? Wie das funktionieren kann, zeigt die kleine Kommune Saerbeck im Münsterland. Die Saerbecker haben es geschafft, sich unabhängig von großen Stromkonzernen zu machen. Ihren Strom produzieren sie komplett in Eigenleistung: mit einem Mix von Sonnenkraft, Windenergie und Biomasse. Mittlerweile können sie sogar den Überschuss ins öffentliche Stromnetz einspeisen und verdienen daran.

Die Filmemacher haben nicht nur Zahlenberge gewälzt und Prognosen ausgewertet, sie haben auch Menschen getroffen, die ihrer Zeit schon einen Schritt voraus sind. Wie der Wuppertaler Jörg Heynkes. Er will sogenannte „Aquaponik-Farmen“ in den Städten errichten. Mit ihnen können die Anwohner nicht nur ihr eigens Gemüse züchten sondern auch noch Energie fürs Viertel produzieren. Außerdem träumt er von „Schwarmmobilität“, bei der dank intelligenter Car Sharing-Modelle kaum noch Parkplätze gebraucht werden, weil alle (Elektro-) Autos fast immer unterwegs sind. Wie werden wir leben im Jahr 2030? Einige Städte im Land werden 2030 noch voller sein als heute und immer weiter ins Umland wachsen. Mieten und Kaufpreise werden steigen – vor allem in Düsseldorf, Köln, Bonn aber auch Münster. Hier muss mit Teuerungsraten von teils über 25 Prozent gerechnet werden. Und: Wir leben immer länger – immer häufiger auch alleine. Nur in etwa jedem 4. Haushalt wohnen noch drei oder mehr Menschen. Und schon jetzt sind knapp 40 % aller Haushalte Singlehaushalte, Tendenz steigend. Doch es geht auch anders, wie die Bewohner eines alten Vierkanthofes in der Nähe von Düsseldorf zeigen. Statt Anonymität in der Stadt oder Vereinsamung im Alter leben hier fast 100 Menschen zusammen und helfen sich gegenseitig: Jung und Alt, Familien und Singles, Rentner und Studenten.

(Quelle: WDR)

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TV-Premiere Deutschland 07.04.2017 WDR

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 44 Min.
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe