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Das Genesis-Projekt - Wildnis aus Menschenhand (2003)

Fremdsprachiger TitelGenesis II - Recreating Nature
Sparte Dokumehrteiler
Regie diverse
DrehbuchFrédéric Lepage
Ausführende Produktion LOOKS Film & TV GmbH
 

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Drehbuch Drehbuchautor  Frédéric Lepage
  Produktion Produktionsleiter  Holger Koop
  Produktionsassistentin  Ulrike Biehounek
  Regie Regisseur  Laurent Frapat
  Regisseur  Jean-Baptiste Erreca
  Schnitt Editor  Marian Otto
  Editor  Robert Handrick
  Editor  Roland Possehl
  Schnittassistent  Roberto Liebold / AVID Symphony (Praktikum)
  Schnittassistent  Marcus Müller
  Schnittassistent  Jan Heidebreck
  Schnittpraktikant  Torsten Böck
  Ton-Postproduktion Mischtonmeister  Tobias Fritzsch

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  LOOKS Film & TV GmbH

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
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 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
»Genesis – Recreating Nature«, ist die Geschichte der Neuerschaffung eines Stücks ursprünglichen Afrikas. In der Region des in den 80er Jahren durch somalische Wilderer schwer verwüsteten Meru-Nationalparks haben sich ein Dutzend Männer und Frauen ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Praktisch aus dem Nichts wollen sie ein Naturreservat erschaffen, das sich grenzübergreifend über mehrere Länder erstreckt. Ein ganzes Jahr lang wurden Wissenschaftler, Ranger und Politiker dabei von einem 22 Mann starken deutsch/französischen Filmteam unter Führung des Autors Frederic Lepage begleitet, der sich mit Hunderten von Dokumentarfilmen weltweit einen Ruf im Bereich der Natural History gemacht hat. Kein leichtes Unterfangen: Die Landschaft musste neu gestaltet, dort ausgestorbene Arten neu eingeführt und die Verteilung von Pflanzenarten ausbalanciert werden. Und schließlich mussten Verbindungskorridore entstehen, um die natürlichen Wanderungen der Tiere und somit den Austausch genetischen Materials zwischen weit verstreuten Populationen zu fördern. Die aufwändigste Maßnahme war die Umsiedlung der Tiere. Giraffen wurden mit einem Laster überdurchschnittlicher Höhe durch eine afrikanische Stadt zu ihrer neuen Heimat gefahren, und ganze Zebraherden mit einem Helikopter in ein präpariertes Gebiet getrieben, wo man Zäune und Käfige unter Tarnung aufgestellt hatte, um die flüchtigen Tiere in die Transportwaggons zu befördern. Weitaus gefährlicher gestaltete sich die Umsiedlung der Spitzmaulnashörner, die bei Bedrohung sehr aggressiv reagieren können. Die Dickhäuter wurden betäubt und zu Ihrem eigenen Schutz die Hörner abgesägt, was sie vor Wilderern schützen soll. Dass es dabei nicht immer ganz reibungslos zuging und die beteiligten Menschen unter Hochspannung arbeiteten, wurde in beeindruckenden Bildern fixiert.

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 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe