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 © Telekult / arte
  

Die Berliner Nouvelle Vague (2016-2017)

Arbeitstitel Berliner Schule
Sparte Dokumentarfilm
Regie diverse
Ausführende Produktion telekult Film- und M...  
 
Auftragssenderarte, RBB
ProduktionslandDeutschland

Cast Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler/in Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann/DoP  Sebastian Bäumler München - Teil
  Producer Ausführende Produzentin  Heike Kunze
  Produktion Produktionsleiter  Max Milhahn
  Produktionsassistentin  Beate Kriesel
  Regie Regisseur  André Hörmann
  Regisseur  Nadya Luer
  Schnitt Editor  Clara Kristin Geller
  Ton-Postproduktion Mischtonmeister  Kai `Hear´ Hoffmann

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  telekult Film- und Medienproduktion 

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
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Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Mitte der 90er Jahre macht eine Gruppe von jungen Filmemachern zum ersten Mal auf sich aufmerksam: Die Regisseure drehen ruhige, ernsthafte Filme, erzählen authentische Geschichten. Sie verbindet ein gemeinsames cineastisches Verständnis – Realität ist ein Schlüsselwort. Die Kinokunst, an der sich die Jungregisseure orientieren, stammt aus der französischen Nouvelle Vague, dem italienischen Neorealismus, sowie der Ära des New Hollywood.

Kritiker geben der Filmbewegung bald den Namen „Berliner Schule“, denn deren wichtigste Vertreter Christian Petzold, Thomas Arslan und Angela Schanelec haben fast zeitgleich an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB) studiert. Auch in Frankreich wird das neue deutsche Autorenkino – dort bekannt unter dem Namen „Nouvelle Vague Allemande“ – begeistert aufgenommen.

Abgebildet wird die Gegenwart, im Zentrum der Filme steht häufig das Leben in der Provinz. Nach der Wende 1989 rückt das wiedervereinigte Deutschland in den Fokus des Schaffens der jungen Filmemacher. Charakteristisch ist die emotionale Distanz und der Minimalismus der Filme.

Erste Erfolge verzeichnet die Gruppe mit Christian Petzolds „Die innere Sicherheit“ (2000) und Thomas Arslans „Geschwister - Kardesler“ (1997). Mit Angela Schanelecs Film „Marseille“ (2004) gelingt der Gruppe schließlich der Durchbruch. 2013 ehrt das Museum of Modern Arts in New York die Berliner Schule mit einer Retrospektive. Spätestens jetzt wird deutlich, dass sich die Berliner Nouvelle Vague einen Platz in der Filmgeschichte gesichert hat. Ihre Filme erreichen längst nicht mehr nur ein deutsches, sondern ein internationales Publikum.

Die Dokumentation zeichnet die Entwicklung der Berliner Schule von ihrem Beginn Mitte der 90er Jahre bis zur Gegenwart nach. Zu Wort kommen die drei führenden Regisseure der Bewegung, Christian Petzold, Thomas Arslan und Angela Schanelec, sowie zahlreiche weitere Filmwissenschaftler, Kritiker und Regisseure. Des Weiteren wird der MoMa-Chefkurator Film Rajendra Roy interviewt.

(Quelle: arte)

Release Dates Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
TV-Premiere Deutschland 11.01.2017 arte

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 52 Min.
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe