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Geschichte treffen - Ringen um die Deutsche Einheit. Der 2+4-Vertrag (2015)

Sparte Doku (Reihe)
Regie Stefan Ebling  
Ausführende Produktion Bewegte Zeiten Filmp...
 
AuftragssenderZDFinfo
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann/DoP  Alexander Griesser
  Kameramann/DoP  Mirko Schernickau
  Producer Producer  Dominik Wiedenmann
  Regie Regisseur  Stefan Ebling
  Schnitt Editor  Arvid Landgraf
  Ton Filmtonmeister  Dieter Schultz
  Filmtonmeister  Nick Friedrich

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Bewegte Zeiten Filmproduktion GmbH

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
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Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Der Krimi um die Wiedervereinigung. Der Zwei-plus-Vier-Vertrag wird heute als "Meisterwerk der Diplomatie" gewürdigt und ist 2011 von der UNESCO in das Programm "Memory of the World" aufgenommen worden. Er zählt damit zum Weltdokumentenerbe.
War die Wiedervereinigung getrieben vom wirtschaftlichen Zu­sammenbruch oder logische Folge von Kohls Zehn-Punkte-Plan? Erstaunlich, dass damals bis zum Sommer noch nicht klar war, wann denn genau die Einheit kommt. Schließlich wurde es der 3. Oktober. Der Westen fürchtete eine Entmachtung von Gor­batschow – es musste schnell gehen.
Wie war das, mit den "Zockern" hinter den Kulissen? Einerseits gab es den sensiblen Umgang der Bundesregierung mit den Partnern in der DDR. Viele dachten dort noch an Reformen – nicht gleich an Einheit. Wie funktionierte die neue deutsch-deut­sche Partnerschaft? Auch die Partner im Ausland mussten über­zeugt werden. Erheblicher Widerstand kam aus Polen. Und wie hat Kohl Gorbatschow überzeugt? Margret Thatcher war "not amused". Wie haben die Amerikaner sie herumgekriegt?
Die Fragen stellt Wolf-Christian Ulrich, die Antworten gibt es von folgenden Protagonisten: Horst Teltschik war bis Ende 1990 Lei­ter der Außen- und Sicherheitspolitik im Kanzleramt. Vom 9. No­vember 1989 bis zum 3. Oktober 1990 schrieb er Tagebuch – die­ses gab er 1991 unter dem Titel "329 Tage" frei. Markus Meckel wird aller Voraussicht nach der einzige deutsche Außenminister bleiben, der als Revolutionär in dieses Amt kam, um an der Abschaffung des Staates mitzuwirken, dessen auswär­tige Angelegenheiten er zu vertreten hatte. In den 2+4-Gesprä­chen setzte sich Meckel immer wieder für osteuropäische Befind­lichkeiten vor allem der Russen und Polen ein. Wladislaw Terechow war vom 6. Juni 1990 bis 1997 Botschafter in Bonn, also der letzte Botschafter der Sowjetunion in der Bun­desrepublik und der erste Missionschef, der das neue Russland im wiedervereinigten Deutschland vertrat. Terechow gehörte auch zur sowjetischen Delegation beim Treffen zwischen Kohl und Gorbatschow in dessen Heimat Archys im Kaukasus. (http://www.zdf.de/zdfinfo/geschichte-treffen-39749148.html)

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage 5
 Technische Informationen   Seitenverhältnis TV 16:9 (1 : 1,78)
  Bildnegativmaterial HD
  Bildpositivmaterial HD
  Tonformat Stereo
  Farbe/SW Farbe