Kinospielfilm | 1981 | [DDR Deutsche Demokratische Republik]

Projektdaten

Lauflänge113 min.

Kurzinhalt

Nach ihrer Scheidung entschließt sich die Architektin Franziska Linkerhand, für ein Jahr aus Berlin in eine Provinzstadt zu gehen - auch um sich von ihrem Professor, mit dem sie bisher zusammen arbeitete, freizumachen. Franziska ist eine Maximalistin, und rigoros vertritt sie ihren Anspruch, Ideal und Wirklichkeit in Übereinstimmung zu bringen. In der Stadt N. kommt sie in ein Kollektiv, dessen Chef Schafheutlin vor den Zwängen der Praxis bereits kapituliert hat. Auseinandersetzungen sind zwangsläufig. In dem Kipperfahrer Trojanovicz lernt sie einen neuen Mann kennen und lieben. Aber wie im Beruf macht sie auch im Privatleben keine Kompromisse. Und so scheitert diese Beziehung an der bequemen, kompromißbereiten Lebenseinstellung von Trojanovicz. Die Zusammenarbeit mit Schafheutlin indes entwickelt sich positiv. Durch ihr Engagement löst er sich aus seiner Erstarrung, während Franziska von seinem Realitätssinn profitiert. Sie entschließt sich, in N. zu bleiben.
Quelle: http://www.defa-stiftung.de/DesktopDefault.aspx?TabID=412&FilmID=Q6UJ9A002M9B&qpn=0
Schauspieler*inRollenameSynchronschauspieler*in / Sprecher*in
 Dieter KnustVerwalter [NR]
Barbara DittusFrau Hellwig
Simone FrostFranziska Linkerhand
Annemone HaaseFrau Kowalski
Uwe KockischWolfgang
Dietrich KörnerProfessor Reger
Gottfried RichterTrojanowicz
 Christine SchornGertrud
Christian SteyerJazwauk
Helmut StraßburgerKowalski
AbteilungTätigkeitNameAnmerkung
DrehbuchDrehbuchautorLothar Warneke
KameraKameramann/DoPClaus Neumann
Production Design / SzenenbildSzenenbildnerAlfred Hirschmeier
RegieRegisseurLothar Warneke
SchnittEditorinErika Lehmphul
TonFilmtonmeisterHans-Joachim Kreinbrink

Produktionsfirmen

FirmaAnmerkung
Defa Studio für Spielfilme [de]