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Die Liebe ist eine Baustelle (2014-2021)

Sparte Dokumentarfilm
Regie diverse
Drehbuchdiverse
Ausführende Produktion Keil Kruska Film GbR
VerleihZorro Film GmbH
 
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Drehbuch Drehbuchautorin  Judith Keil
  Drehbuchautorin  Antje Kruska
  Kamera Kameramann/DoP  Henning Drechsler NRW
  Regie Regisseurin  Antje Kruska
  Regisseurin  Judith Keil

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Keil Kruska Film GbR
  BR Bayerischer Rundfunk
  MDR Mitteldeutscher Rundfunk
  RBB - Rundfunk Berlin-Brandenburg
  WDR - Westdeutscher Rundfunk

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
Zorro Film GmbH

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Dieser Film wird eine dokumentarische Langzeitbeobachtung über vier Paare, die alle beschließen, sich langfristig zu binden.Entweder sie gehen dazu zeremoniell einen klassischen Bund fürs Leben ein: durch Verlobung, Hochzeit, eingetragene Lebenspartnerschaft oder ein anderes Ritual. Oder es kann auch der Entschluss sein, zusammen zu ziehen, der den Beginn des gemeinsamen Weges markiert.Die jeweilige „größere“ Entscheidung, auf lange Sicht hin das Leben miteinander zu teilen, soll den Startschuss geben für die Geschichten der Paare.  Danach werden wir den Verlauf der Beziehungen über den vorläufigen Zeitraum von sieben Jahren nah dokumentarisch mitverfolgen, mit der möglichen Option, die filmische Begleitung der Paare danach auf weitere Jahre zu verlängern.Der zunächst gesetzte Zeitraum von sieben Jahren orientiert sich am Mythos des „verflixten siebten Jahrs“, in dem Beziehungen angeblich durch eine Talsohle gehen. Diese Vorgabe ist aber mit einem großen Augenzwinkern versehen, da der Mythos natürlich nur ein Mythos ist! Trotzdem gehen wir davon aus, dass ein Zeitraum von ca. sieben Jahren eine gute Spanne umreißt, in der sich kleinere oder größere Veränderungen im Leben eines jeden und so auch in Beziehungen abbilden können.Bei diesem Projekt verbinden wir zwei Anliegen: zum einen gehen wir unserer Faszination für Langzeitbeobachtungen nach, bei denen die Zeit die Geschichten schreibt, zum anderen folgen wir unserem Interesse an der ewigen Lebensbaustelle „Liebe“, die Biografien prägt wie kaum eine andere Kraft.Wir wollen den Verlauf von Liebesbeziehungen begleiten und versuchen, dem auf die Spur zu kommen, was alle Menschen in ihrem Leben zentral an- und umtreibt: Was macht die Liebe aus? Woher kommt sie? Wie lebt man die Liebe? Wie kann sie wachsen? Warum geht sie weg? Wie lässt sie sich halten?Was diese viel beschworene Liebe eigentlich ist, kann man sich zunächst fragen: Ein chemisch-biologischer Prozess, eine Vereinbarung, eine Projektion? Eine emotionale Urkraft, die alle Menschen vereint? Oder vielmehr ein Konstrukt, das in jeder Kultur anders definiert, gelebt und empfunden wird.In unserer Kultur folgt man dem Bild der romantischen Liebe. Man findet sich, die Liebe kommt über einen und was zusammen gehört, verbindet sich. Doch wenn man denjenigen gefunden hat, der für einen bestimmt scheint, und dieses Gefühl sogar auf Gegenseitigkeit beruht, ist das noch lange kein Garant für ein Bestehen im Alltag. Im Gegenteil, genau dieses hohe romantische Ideal ist schwer zu halten im Verlauf der Jahre, und Zweifel kommen auf, ob es denn wirklich der Mann oder die Frau fürs Leben ist, dem oder der man sich verschrieben hat...Die Lebenserfahrung zeigt, dass die Liebe keine feste, bestehende Größe ist, die einfach da ist und bleibt, selbst wenn man z.B. verheiratet ist. Genauso wenig lässt sie sich aus heiterem Himmel plötzlich ausknipsen. Und auch wenn man die unromantische Formulierung „man muss daran arbeiten“ umgehen will, so kann man auch sagen: Die Liebe will gelebt werden.Was sind dabei die Erwartungen, Herausforderungen, Fallstricke?Durch die Anlage als Langzeitbeobachtung wird der Film zu einer Studie über den Verlauf der Liebe, die verschiedenen Phasen, vom frisch verliebt sein über den Einzug des Alltags, die Metamorphosen der Liebe, das Lebendighalten der Liebe, das Wachsen, Vergehen oder Neuerfinden der Liebe bis hin zum möglichen Ende einer Liebe und dem Verlauf einer Trennung.Wir wollen mit vier mutigen Paaren auf diese Reise gehen und mitverfolgen, wie sie ihr Leben und ihre Beziehung schmeißen, was ihnen widerfährt und wie sie reifen. Wir glauben fest daran, dass dieses Projekt für alle Beteiligten eine große Bereicherung sein kann und uns ein schönes und anregendes Zeitzeugnis beschert, welches Bestand haben wird!Unser Wunsch ist, im Jahr 2014 den Startschuss für die Langzeitbeobachtung zu setzen, indem wir die Initialmomente der Entscheidung für ein gemeinsames Leben drehen: sei es Hochzeit, Umzug, Vorstellen bei den Eltern, Flitterwochen, das Unterzeichnen eines Vertrags oder eine wilde Party. Ab da beginnt die Bindung an die Leben unserer Paare, die wir in einer jährlichen Regelmäßigkeit ca. drei Tage filmisch begleiten, um nach sieben Jahren Drehzeit, also im achten Jahr der Paargeschichten, einen Abend füllenden Ensemblefilm für Fernsehen und Kino fertig zu stellen.Haben Sie Interesse mitzumachen? Wir freuen uns auf Kontakte.Antje Kruska, antjekruska@web.deJudith Keil, judithkeil@gmx.de(http://www.dieliebeisteinebaustelle.com/dasprojekt/)

Release Dates Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links

Weitere Projektdaten Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 
 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Förderungen Film- und Medienstiftung NRW: 80.000 €
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe

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 Websites
 Websitehttp://www.dieliebeisteinebaustelle.com/
 Trailer
 Kritiken
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