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Strasse Nummer Eins (2004-2005)

Arbeitstitel Rathausstraße Nummer Eins
Sparte Dokumentarfilm
Regie Oliver Päßler
Ausführende Produktion credofilm GmbH  
 

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann  Axel Schneppat
  Musik Komponist  Christian Conrad
  Producer Produzentin  Susann Schimk
  Produzent  Jörg Trentmann
  Produktion Produktionsleiterin  Nadine Möllers
  Regie Regisseur  Oliver Päßler
  Schnitt Editor  Katharina Kulinsky
  Ton Filmtonmeister  Felix Andriessens Vertretung
  Filmtonmeister  Mario Köhler
  Filmtonmeister  Jörg Kidrowski
  Ton-Postproduktion Sounddesignerin  Tatjana Jakob

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  credofilm GmbH 

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma
  Ton Equipment   Locationsound Berlin
  VFX / Postproduktion Ton (Postproduktion)   BASIS Berlin Postproduktion Gm... 

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Ostberlin, in den 60er Jahren: In der Rathausstraße, direkt neben dem Alexanderplatz, entsteht das pulsierende Zentrum der DDR. Einzigartig für die Neubebauung ist die Kombination des Wohnens für über 900 Menschen mit sozialen Einrichtungen und exklusiven Geschäften zur Förderung einer „humanistischen Gemeinschaft.“ In der STRASSE NUMMER EINS eine Wohnung zu bekommen, ist ein Privileg, das vor allem Parteifunktionären, Akademikern und Künstlern zugute kommt.

Der Film lässt alte und ehemalige Mieter von der Liebe zu ihrer modernen Heimat erzählen und von ihrer Abscheu gegenüber dem Hochhaus. Es sind Menschen, deren Schicksal über Jahrzehnte vom Wohnen in der Rathausstraße geprägt wurde. Im Kontrast dazu stehen im Film die jungen Mieter aus dem Westen.

Längst ist die moderne Architektur in den Mittelpunkt des künstlerischen Interesses gerückt. An ihr werden die gesellschaftlichen Ambitionen des 20. h. lesbar: hochfliegende futuristische Träume und gescheiterte Utopien.

STRASSE NUMMER EINS schaut hinter die moderne Fassade der DDR-Architektur. Es ist ein privater, intimer Blick auf die ostdeutsche Geschichte. Parallel zum Umbau des einzigartigen Wohnensembles spürt der Film auch dem gesellschaftlichen Wandel nach, der uns seit der Wende in Atem hält. So wird die Architektur zur Projektionsfläche von Lebensentwürfen, persönlichen Träumen und harter Kritik.

Der Film nimmt die Utopie von der Gemeinschaft beim Wort, die sich wie nirgendwo sonst in der modernen Architektur des Systems manifestiert hat. STRASSE NUMMER EINS zeigt, wie die DDR gerne sein wollte, und wie sie im Alltag tatsächlich gewesen ist.

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Drehzeit 14.10.2004 bis 01.05.2005
  Drehort/e Berlin
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe