Daten werden geladen ... Einen Moment bitte.

 
  

Queercore: How to Punk a Revolution (2016-2017)

Arbeitstitel Liberation Is My Lover
Sparte Kinodokumentarfilm
Regie Yony Leyser  
Drehbuchdiverse
Ausführende Produktion Totho cmp GmbH  
VerleihSalzgeber & Co. Medi...
 
ProduktionslandDeutschland
GenreGesellschaft

Cast Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler/in Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Drehbuch Drehbuchautor  Walter Crasshole
  Drehbuchautor  Yony Leyser
  Producer Produzent  Thomas Janze
  Ausführende Produzentin  Nina Berfelde
  Produktion Produktionsleiter  Jörg Langer
  Regie Regisseur  Yony Leyser
  Schnitt Editor  Ilko Davidov

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Totho cmp GmbH 

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
Salzgeber & Co. Medien GmbH

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
1985 starteten zwei 20-jährige Außenseiter von ihrem Schlafzimmer aus eine Revolution. Bruce LaBruce, ein schwuler Untergrund-Autor, und G.B. Jones, eine lesbische Künstlerin, fühlten sich entfremdet von der Punk -und Schwulenszene und machten ihrer Enttäuschung in einem fotokopierten, selbstveröffentlichten Magazin Luft. Mit gestellten Fotos von nackten und betrunkenen Punks in sexuell anzüglichen Posen suggerierten sie der Welt ein Bild von sexuell rebellierenden Punks in Toronto, die es so nie gab. Diese Bewegung breitete sich weltweit aus, bis hin zu Gruppen wie Pussy Riot oder FEMEN, und hinterließ einen bisher ungehobenen Schatz an Material und Protagonisten. Regisseur Yony Leyser erhielt Zugang zu hunderten Stunden an ungesehenem, exklusivem und persönlichem Archivmaterial und zu international bekannten Künstlern wie Beth Ditto, John Waters, Kim Gordon und Peaches. Der weltberühmte Punk-Superstar Iggy Pop, dessen legendäre bisexuelle Affäre mit David Bowie im Berlin der 1970er das sexuell- transgressive Potential des Punks aufzeigte, übernimmt das spannende und ungeschönte Voiceover.Quelle: totho.de

Release Dates Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
  Kinostart Deutschland 07.12.2017

Weitere Projektdaten Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 
 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 83 min.
  Förderungen Medienboard Berlin-Brandenburg: 60.000,- € (Produktion)
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe

LinksHauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
  
 Websites
 Trailer
 https://www.youtube.com/watch?v=UbUrDMePSwc
 Kritiken
 Artikel, Berichte