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Unter aller Augen - Der NSU auf der Bühne (2014)

Sparte Dokumentarfilm
Regie Kathrin Schwiering
Ausführende Produktion Kobalt Productions G...
 
Auftragssender3sat
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann  Holger Braune
  Regie Regisseurin  Kathrin Schwiering
  Schnitt Editor  Sebastian Schmidt [4] 
  Ton Filmtonmeister  Martin Michaels

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Kobalt Productions GmbH

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Zwischen 2001 und 2007 haben sie zehn Menschen ermordet: Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und ihre mutmaßliche Komplizin Beate Zschäpe – die Köpfe des Nationalsozialistischen Untergrunds, kurz NSU. Die rassistischen Morde des Terror-Trios und der laufende Gerichtsprozess beschäftigen zahlreiche Theatermacher in ganz Deutschland. 2014 ist der NSU ein dominierendes Thema auf deutschen Bühnen.
Die Dokumentation "Unter aller Augen: Der NSU auf der Bühne" zeigt beispielhaft anhand von drei Inszenierungen in München, Karlsruhe und Köln, wie Theatermacher versuchen, das Unfassbare fassbar zu machen: Wie konnte es soweit kommen, dass der NSU kaltblütig acht türkische und einen griechischen Kleinunternehmer sowie eine deutsche Polizistin umbringt? Warum schließen die Behörden einen rechtsradikalen Hintergrund von vornherein aus, so wie beim Nagelbombenattentat in der Mühlheimer Keupstraße? Warum mussten Unschuldige sterben? Den vorgestellten Stücken "Urteile" von Christine Umpfenbach am Residenztheater München, "Rechtsmaterial" von Jan-Christoph Gockel am Staatstheater Karlsruhe und "Die Lücke" von Nuran David Calis am Schauspiel Köln liegt eine sorgfältige Recherche zugrunde. Die Regisseure und Schauspieler haben mit Zeitzeugen gesprochen, die Tatorte besucht und den NSU-Prozess mitverfolgt.
Das Ergebnis ihrer Nachforschungen: einige der NSU-Morde hätten verhindert werden können. Beate Zschäpes Verteidigungsstrategie ist Schweigen. Zur Aufklärung der Morde und der fatalen Fehler von Behörden und Presse wird sie wohl nicht beitragen. Anders die Beschäftigung des Theaters mit dem NSU: die Recherchen der Theatermacher, die Aussagen der Zeitzeugen und die Inszenierungen auf der Bühne versuchen zu enthüllen, warum zehn unschuldige Menschen sterben mussten.(http://www.3sat.de/page/?source=/theater/177915/index.html)

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 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
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