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 © ifage-Filmproduktion/Junghans
  

Tödliche Grenze (2014-2015)

Arbeitstitel Die tödliche Grenze - Eine DDR-Grenzkompanie und der Mordfall Heiko
Sparte Dokumentarfilm
Regie Volker Schmidt-Sondermann
DrehbuchThomas Gaevert 
Ausführende Produktion Ifage Filmproduktion...  
 
AuftragssenderZDF
ProduktionslandDeutschland
GenreDoku

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
   Paul Simon  Jürgen Albrecht  [HR]  
   Brian Völkner  Konrad Wolf  [HR]  

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Ausstattung Szenenbildnerin  Claudia Ulrich
  Art Director  Manuela Ulrich
  Picture Car Coordinator  Wolfgang Petters Filmbau & Fil...
  Baubühne  Wolfgang Petters
  Baubühne  Florian Würz
  Baubühne  Wolfgang Petters Filmbau & Fil...
  Setbaubühne  Wolfgang Petters Filmbau & Fil...
  Graphic Artist  Manuela Ulrich
  Drehbuch Drehbuchautor  Thomas Gaevert
  Co-Autor  Volker Schmidt-Sondermann
  Kamera Kameramann  Alexander Hein
  2nd Unit Kameramann  Stefan Urlaß
  1. Kameraassistent  Steffen Kober
  Standfotograf  Steffen Junghans
  Kostüm Kostümbildnerin  Alexandra Ulrich
  Producer Producerin  Christine Haupt
  Produktion Produktionsleiterin  Andrea Haas-Blenske
  Produktionsassistentin  Claudia Seelgen
  Setaufnahmeleiterin  Dagmar Wendelmuth
  Regie Regisseur  Volker Schmidt-Sondermann
  Schnitt Editor  Olaf Frackmann
  TV/Web Content Redakteurin  Melanie Weiß

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Ifage Filmproduktion GmbH 

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma
  Ausstattung Dekoration   Wolfgang Petters Filmbau & Fil... 
  Kostüm   PATIN-A SHOP GmbH  Kostümequipment
  Vor der Kamera Komparsen/Kleindarsteller   Agentur filmissimo Inh. Antje ...  Komparsen und Kleind...

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Einer der beiden Schützen wirft angesichts des angerichteten Unheils unter Tränen die Waffe weg und schreit „Warum sind die denn nicht stehengeblieben?!" Doch da ist es längst zu spät.
Als der Politoffizier am Tatort eintrifft, um die „Grenzverletzer" persönlich in Augenschein zu nehmen, lässt er sich über das Grenzmeldenetz zu der zynischen Bemerkung hinreißen: „Jetzt blutet das Schwein aus."
Wenig später übernimmt das Ministerium für Staatssicherheit die Regie. Die beiden Grenzsoldaten, die auf die Jugendlichen geschossen haben, werden abgezogen und instruiert, zu schweigen. Der Grund: Der tragische Vorfall ist äußerst brisant, denn hier ließ ein angeblich friedliebender Arbeiter- und Bauernstaat um den Preis der Unverletzlichkeit seiner Grenzen auf die eigenen Kinder schießen. Sollte dies im Westen bekannt werden, käme dies einem Offenbarungseid gleich.
Um genau das zu verhindern, versucht das MfS die wahren Umstände von Heikos Tod zu verschleiern: Die Mutter des erschossenen Jungen wird eingeschüchtert, die Wohnung in Halle-Neustadt verwanzt und ihre Post kontrolliert. Sie habe einen Landesverräter geboren, wird ihr eröffnet. Auf den Tod ihres Sohnes angesprochen, soll sie nur von einem Unglücksfall sprechen.
Dabei ging es den beiden Jungen gar nicht um Verrat an der DDR, sondern um eine Flucht vor den ganz normalen Problemen ihres Alltags: Heiko und Uwe gingen in die 9. Klasse und waren versetzungsgefährdet. Damit war die Lehre in Gefahr und wie viele andere Teenager ihres Alters hatten sie auch noch Stress mit den Eltern. Aber Landesverräter? Die sehen anders aus.
Den ersten Vertuschungsversuchen folgt ein ganzer Maßnahmeplan, der vom MfS akribisch vorbereitet worden ist: Heikos Beerdigung wird kurzerhand vorverlegt, um seine Mitschüler davon auszuschließen. Eine Traueranzeige in der Zeitung wird nicht gedruckt. Und schließlich ist am Tag der Beerdigung jeder zweite Kondolent auf dem Friedhof ein Informant des MfS. Akten werden manipuliert, Urkunden gefälscht, Zeugenaussagen frisiert. Dennoch - trotz zum Schweigen gebrachter Soldaten, Angehöriger und Lehrer sind die langen Schatten im „Fall Heiko" nicht zu tilgen. (http://if-age.de/index.php/in-produktion/in-produktion-eintrag/9-nonfiktional/404-mordfall-heiko)

Release Dates Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
TV-Premiere Deutschland 15.09.2015 ZDF

Weitere Projektdaten Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 
 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe