© Amour Fou
Dokumentarfilm | 2012-2013 | Österreich

    Kurzinhalt

    Liebe kann Grenzen überwinden. Manchmal muss sie es. Seit 727 Tagen ist eine Österreicherin nach der Abschiebung von ihrem Mann getrennt. Eine Chinesin wartet sehnsüchtig auf die Rückkehr nach Wien. Binationale Paare kämpfen in Österreich gegen die Schikanen der Behörden. Die Protagonisten erzählen von einem Alltag zwischen Deutschkursen und Hausdurchsuchungen. Viele Beziehungen zerbrechen an den Tücken des Systems. Regisseurin Anja Salomonowitz formt ein raffiniertes dokumentarisches Mosaik, sie zeichnet eine Realität, wie sie viele Paare erleben, und ähnlich einem Staffellauf fügen sich die Momentaufnahmen Szene um Szene zu einer durchgehenden Erzählung. Die 727 Tage ohne Karamo ist ein überzeugendes filmisches Plädoyer für eine grenzenlose Liebe. Ein Liebesfilm gegen das Gesetz. (http://www.amourfoufilm.com/film/die-727-tage-ohne-karamo/)
    AbteilungTätigkeitNameAnmerkung
    DrehbuchDrehbuchautorinAnja Salomonowitz
    KameraKameramann/DoPMartin Putz
    KostümKostümbildnerinTanja Hausner
    MusikKomponistBernhard Fleischmann
    ProducerProduzentAlexander Dumreicher-Ivanceanu
    ProducerProduzentinBady Minck
    Production Design / SzenenbildSzenenbildnerinMaria Gruber
    Production Design / SzenenbildSzenenbildassistentin Katharina Haring
    RegieRegisseurinAnja Salomonowitz
    RegiePersönliche Assistentin Tatjana MoutchnikRecherche, Casting

    Produktionsfirmen

    FirmaAnmerkung
    Amour Fou Vienna GmbH [at]
    PreisträgerJahrPreisKategorie 
    Anja Salomonowitz2013Jihlava Intl. Documentary Film Festival [cz)Silver Eye Awardgewonnen
    Anja Salomonowitz2013Internationale Filmfestspiele BerlinForumnominiert
    Alexander Dumreicher-Ivanceanu2014Österreichischer FilmpreisBester Dokumentarfilmnominiert
    Martin Putz2014Österreichischer FilmpreisBeste Kameranominiert
    Bady Minck2014Österreichischer FilmpreisBester Dokumentarfilmnominiert
    Anja Salomonowitz2014Österreichischer FilmpreisBester Dokumentarfilmnominiert
    Hjalti Bager-Jonathansson2014Österreichischer FilmpreisBeste Tongegestaltungnominiert