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Brant (2013-2014)

Sparte Mittellanger Spielfilm
Regie Thomas Haaf
Ausführende Produktion Phantaskop Produktio...
 
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
  Joe Marx  Olav Brant  [HR]  

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann  Marcel Wollner
  2nd Unit Kameramann  Oliver Stechow Fachberatung Kamera
  Kostüm Kostümbildnerin  Christiane Stechow
  Maske Maskenbildnerin  Christiane Stechow
  Musik Komponist  Joe Marx
  Regie Regisseur  Thomas Haaf
  Schnitt Editor  Lothar Hauck
  Ton Filmtonmeister  Abdelkader Hamdi

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Phantaskop Produktion, Thomas Haaf

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
1896 in einer kleinen Stadt am Meer. Der völlig verarmte Maler Olav Brant ist von der Vorstellung verfolgt, den stummen, übernatürlichen Schrei, den er in seinem Inneren gehört hat auf seine Leinwand zu bannen. Immer weiter versinkt er in halluzinatorische Visionen von Angst, Hass, Sexualität und Wahnsinn, als seine Versuche der visuellen Umsetzung scheitern. Vom Galeriebesitzer wegen seiner Schulden bei ihm gezwungen, stellt er seine Bilder einem verständnislosen Publikum aus. Aber als er die Galerie betritt und auch das Gemurmel einer Menge vernimmt, ist niemand dort außer einem geheimnisvollen Besucher, der fachmännisch die Gemälde studiert und ihm seltsam ähnelt… ein „Doppelgänger“?! Zurück in den nächtlichen Gassen, bemerkt er eine Frau und folgt ihr zur Mole, wo sie sich ins Meer stürzt. Ist das der „Schrei“, den er wieder hört? Jedenfalls rettet er sie gegen ihren Willen, bringt sie in sein Atelier. Erschöpft schläft er ein und am nächsten Tag ist sie verschwunden, als wäre sie nie da gewesen. Jetzt fallen in der verrückten Suche nach dem „Schrei“ die Wirklichkeit und die Einbildung ineinander. Die Frau und der „Doppelgänger“ erscheinen ihm immer wieder in unterschiedlichen Verkleidungen, als der Künstler vergeblich versucht, sein Meisterwerk zu malen. Und am Ende gibt es immer noch eine Pistole irgendwo im Atelier…

Quelle: Phantaskop Produktion

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 76 min.
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe

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   SUR Deutsche Ausgabe vom 21.11.2013
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