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Sarajevo - Der Weg in die Katastrophe (2014)

Arbeitstitel 34 Tage
Sparte Dokumentarfilm
Regie Saskia Weisheit  
DrehbuchManfred Oldenburg
Ausführende Produktion Broadview TV GmbH
 
AuftragssenderZDF
ProduktionslandDeutschland
GenreHistorisch

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
  Moritz Führmann  Kaiser Wilhelm II.  [NR]  
  Daniel Kötter  Melder  [NR]  
  Stefan Lampadius  Raymond Poincaré  [NR]  
  Frank Maier  Zar Nikolaus II.  [NR]  
   Ulrich Schmissat  Bethmann Hollweg  [NR]  
  Dieter Warnecke  Sergei Dmitrijewitsch Sasonow  [NR]  
  Oleg Zhukov  René Viviani  [NR]  
  Henry Schultze  H.J.L. von Moltke  [TR]  

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Ausstattung Szenenbildner  Julian Augustin historisch 1914
  Drehbuch Drehbuchautor  Manfred Oldenburg
  Kamera Kameramann  Torbjörn Karvang
  Kameramann  Johannes Imdahl Sarajevo, Freiburg, Mainz
  1. Kameraassistentin  Jasmin Hrnjica
  Kostüm Kostümbildnerin  Martina Schall historisch 1914
  Licht Oberbeleuchter  Tobias Menzel
  Producer Produzent  Leopold Hoesch
  Produzent  Sebastian Dehnhardt
  Produktion Produktionsleiter  Florian Holzapfel Reenactment-Dreh (historisch)
  Produktionsleiter  Ralf Thießen
  Setaufnahmeleiter  Niklas Schulz Reenactment-Dreh (historisch)
  Regie Regisseurin  Saskia Weisheit
  Schnitt Editor  Jan Richter
  Ton Filmtonmeister  Constantin Bömers Reenactments
  TV/Web Content Redaktionsassistent  Thorben Bockelmann

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Broadview TV GmbH

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
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 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Es begann in Sarajevo, Ende Juni 1914. Ein serbischer Nationalist erschießt den österreichisch-ungarischen Thronfolger und dessen Frau. Wenige Wochen später herrscht Krieg in Europa, er führt in das blutigste Massensterben, das die Menschheit bis dahin erlebte.
Im Anschluss an den Fernsehfilm "Das Attentat - Sarajevo 1914" befasst sich die begleitende Dokumentation nicht nur mit den Umständen des Anschlags. Im Vordergrund stehen die katastrophalen Folgen des Attentats, das eine Krise auslöste, die in den Ersten Weltkrieg führte.
Dass es in Europa irgendwann zu einem Kräftemessen kommen könnte, lag in der Luft. Das Säbelrasseln der Großmächte hatte Tradition. Der Krieg galt noch immer als ultimatives Mittel der Politik. Seit der Jahrhundertwende drehte sich die Rüstungsspirale immer schneller - doch zwangsläufig war eine Eskalation keineswegs. Die Mächte wollten vorbereitet sein auf den Konflikt, aber keinesfalls als Aggressor dastehen. Darin waren sich die Regierungen in Berlin, St. Petersburg, Wien, Paris und London einig. Selbst die Schüsse von Sarajevo änderten daran zunächst nichts. Doch binnen weniger Wochen wendete sich das Blatt.
Die Juli-Krise 1914 erscheint in der Rückschau wie eine verhängnisvolle Kettenreaktion. Die Mächte erkannten die Gefahr, doch sie verhinderten die Eskalation nicht. Bündniszusagen wurden bekräftigt, Mobilmachung folgte auf Mobilmachung. Alle künftigen Kriegsparteien erklärten sich schließlich zu Angegriffenen. Keiner sah sich als Angreifer. Euphorisch begrüßten Menschenmengen in den Hauptstädten den Ausbruch des Krieges, von dem noch niemand ahnte, wie mörderisch er wirklich werden würde - und dass er das Ende des alten Europa bedeuten sollte.
Die Kampfhandlungen begannen mit dem Angriff der deutschen Armeen im Westen. In den vergangenen Jahrzehnten war die These wenig strittig, dass das Wilhelminische Reich die Hauptschuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges getragen habe. Doch relativieren neuere Forschungen diese Sichtweise. Christopher Clarks "Schlafwandler" heizen die Debatte darüber an, ob nicht alle beteiligten Mächte in völliger Verkennung der Risiken gemeinsam in die Katastrophe taumelten.
Die Dokumentation rekapituliert die wenigen Wochen zwischen den Todesschüssen und den ersten Salven des Krieges. Wie konnte ein einzelnes Attentat den Weltenbrand entfachen? War die Kettenreaktion im Juli 1914 nicht mehr zu stoppen? Wer schürte die Eskalation, wer hätte die "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts" verhindern können? (http://leschskosmos.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/80c2a4c2-1286-4405-8702-19cae2994fe6/20301562)

Release Dates Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
TV-Premiere Deutschland 28.04.2014 ZDF

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Drehzeit 02.01.2014 bis 10.02.2014
  Drehort/e Engelskirchen
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe

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