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Was bin ich wert? Der Mensch als Ware und Rohstoff (2012-2013)

Sparte Dokumentarfilm
Regie Peter Scharf
Drehbuchdiverse
Ausführende Produktion Bildersturm GmbH
VerleihW-film Production & ...
 
AuftragssenderWDR, ZDF
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Drehbuch Drehbuchautor  Peter Scharf
  Drehbuchautor  Jörn Klare
  Kamera Kameramann  Oliver Schwabe
  Kameramann  Steffen Bohn
  Kameramann  Barthold Stromeyer
  Producer Produzentin  Birgit Schulz
  Producerin  Monika Mack
  Producer  Rolf Bremenkamp
  Regie Regisseur  Peter Scharf
  Schnitt Editor  Oliver Held [2] 
  Schnittassistent  Matthias Liedtke
  Ton Filmtonmeister  Robert F. Kellner
  Ton-Postproduktion Mischtonmeister  Alexander Weuffen
  Sounddesigner  Florian Kaltenegger
  Dialog Editor  Alexander Weuffen
  Geräuschemacher  Daniel Weis

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Bildersturm GmbH

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
W-film Production & Distribution

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma
  VFX / Postproduktion Filmbearbeitung/Transfer   Schelby D.C 
  Ton (Postproduktion)   Tonpunktstudio

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Lässt sich der Wert menschlichen Lebens berechnen und in Geld aufwiegen? Die spontane Antwort lautet: Nein, des Menschen Leben ist unbezahlbar - ihn berechnen zu wollen, verstößt gegen die menschliche Würde. Doch die Frage nach dem konkreten Wert eines Menschen beschäftigt weltweit unzählige Fachleute: Gesundheits-Ökonomen, Ver-sicherungsmathematiker, Ärzte, Politiker. Die Berechnung des Menschenwerts spielt bei Verkehrsopfern eine Rolle, bei Klimaschutzprogrammen und bei gefallenen Soldaten, beim Humankapital eines Unternehmens und bei Katastrophenszenarien staatlicher Behörden, bei Lösegeldzahlungen, Prostituierten und Leihmüttern.
"Was bin ich wert?" In Euro oder Dollar. Diese konkrete Frage steht am Anfang des Films. Der Filmemacher stellt sie sich selbst und seinen Protagonisten in aller Welt. Auf seiner Reise stößt er auf die erstaunlichsten Berechnungsarten: Nach welchen Kriterien entscheidet der Entschädigungsspezialist Kenneth Feinberg über die Beträge für die Hinterbliebenen des 11. September? Warum wird das Leben eines toten Feuerwehrmannes um eine Millionen Euro geringer bewertet als das eines getöteten Börsenmaklers? Lohnt es sich, bei einem älteren Menschen noch ein neues Hüftgelenk einzusetzen? Ab wann wäre man selbst nicht mehr „reparierenswert“? Warum lohnt sich der Sklavenhandel heutzutage mehr als der Drogenhandel? Was bedeutet es für Inder in Geldnot, potentieller Organspender zu sein, nur weil eine Niere für die Medizintouristen in Indien hundert Mal billiger ist als in Europa?
Der Regisseur trifft auf Eizellenvermittler, Samenspender, Agenten für Leichenteile, versklavte Dienstmädchen, Frauen, die ihre Haare verkaufen, Stars, die sich Adoptivkinder aus Afrika leisten, Statistiker, Profifußballer, die zu Höchstpreisen weitergereicht werden… (http://www.bildersturm-film.de/was-bin-ich-wert---der-mensch-als-ware-und-rohstoff-at)

Release Dates Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
  Kinostart Deutschland 09.10.2014

Weitere Projektdaten Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 
 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 101 min.
  Förderungen DFFF Deutscher Filmförderfonds: 74.430,- Eur
BKM
Film- und Medienstiftung NRW: 25.000,- Eur (Verleih)
Film- und Medienstiftung NRW: 100.000,- Eur (Produktion)
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe