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Bankett für Achilles (1974-1975)

Sparte Kinospielfilm
Regie Roland Gräf
DrehbuchMartin Stephan
Ausführende Produktion DEFA Studio für Spie...
VerleihProgress Film Verlei...
 
Produktionsland[DDR Deutsche Demokratische Republik]
GenreDrama

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
  Erwin Geschonneck  Meister Achilles  [HR]  
  Elsa Grube-Deister  Marga  [HR]  
  Jutta Wachowiak  Ursel  [HR]  
  Carl Heinz Choynski  Bahre  [HR]  
  Ute Lubosch  Beate  [NR]  

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Ausstattung Szenenbildner  Georg Wratsch
  Drehbuch Drehbuchautor  Martin Stephan
  Kamera Kameramann  Jürgen Lenz
  Kostüm Kostümbildnerin  Inge Kistner
  Musik Komponist  Günther Fischer
  Komponist  Gerhard Rosenfeld
  Regie Regisseur  Roland Gräf
  Schnitt Editor  Monika Schindler

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  DEFA Studio für Spielfilme

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
Progress Film Verleih GmbH

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Achilles hat 30 Jahre lang beim Chemie-Kombinat Bitterfeld gearbeitet, es 1945 mit aufgebaut. Nun geht er mit 65 Jahren als Meister in Rente, auch wenn ihm der Betriebsarzt sagt, dass er mit seiner guten Konstitution noch einige Jahre arbeiten könnte. Achilles jedoch hat sich dagegen entschieden, weil er, so gibt er vor, mehr Zeit mit seiner Familie verbringen will. Sein Verhältnis zu Sohn Ernst ist zerrüttet, seine Tochter hat er seit Monaten nicht mehr gesehen, die Enkelin erkennt ihn nicht. Nur die adoptierte Beate ist bei ihm geblieben. Er selbst lebt mit seiner neuen Lebensgefährtin Marga zusammen und die Kollegin munkeln, dass diese im Haus nicht viel zu sagen habe.

Achilles hat erst jetzt erkannt, was die Kollegen schon lange bemerkten, jedoch verschwiegen: Er ist den neuen technischen Herausforderungen nicht mehr gewachsen, die jüngeren Kollegen haben ihn überholt. Sei zwei Jahre steht ihm mit dem Hochschulabsolventen Bahre nicht nur ein Helfer, sondern auch ein Aufpasser an der Seite. So mischt sich in den Abschied mit Standard-Reden und Geldgeschenken auch Schmerz und Wut.

Das einzige, was Achilles wirklich mag, sind Pflanzen. Rund um das Chemiewerk gedeiht nichts, außer den widerstandsfähigen Blumen, die Achilles fast schon trotzig in einem Beet mitten in der Brache angepflanzt hat. Nun zerstört Achilles das Beet, denn wenn er schon geht, dann richtig. Am Abend hat seine Lebensgefährtin mit den Arbeitern des Betriebes eine Abschiedsfeier organisiert. Achilles lässt sie über sich ergehen, kann sich aber nicht freuen. Eine dreiwöchige Reise ans Schwarze Meer, die bereits am nächsten Tag beginnen soll, lehnt er ab, da es im Zuhause auch gut gefalle. Als ein Geburtstagsfilm vorgeführt wird, der humoristisch Achilles’ „Altersbeschwerden“ darstellt, verlässt der Jubilar wütend seine eigene Feier, nachdem er zuvor die Scheinheiligkeit seiner Kollegen angeprangert hat, und flüchtet sich in seinen Garten. Erst spät kehrt er zurück.

Am nächsten Morgen steht er so früh wie immer auf. Er packt seine Schnitten ein und geht zum Betrieb. Hier beginnt er, sein am Vortag zerstörtes Beet wieder anzulegen.

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bankett_f%C3%BCr_Achilles)

Release Dates Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
  Kinostart Deutschland 20.11.1975

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 84 Min.
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe