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 © diethede
  

Eiffe for President - Alle Ampeln auf Gelb (1995)

Sparte Dokumentarfilm
Regie Christian Bau
DrehbuchArtur Dieckhoff
Ausführende Produktion thede filmproduktion  
 

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Drehbuch Drehbuchautor  Artur Dieckhoff
  Kamera Kamerafrau  Barbara Metzlaff
  Musik Komponist  Roland Musolff
  Regie Regisseur  Christian Bau
  Schnitt Editor  Ursula Höf
  Ton-Postproduktion Mischtonmeister  Stephan Konken

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  thede filmproduktion 

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma
  VFX / Postproduktion Ton (Postproduktion)   Konken Studios 

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Ein Dokumentarfilm voller Musik und Inszenierungen mit einer neuen Sicht auf ’68, aus einer verrückten Perspektive. Im Mai 1968 kam niemand an ihm vorbei: “Eiffe der Bär” war überall. Tag und Nacht war Peter Ernst Eiffe unterwegs und überzog ganz Hamburg mit seinen Sprüchen. Höhepunkt und Ende seiner Karriere: Er fährt mit seinem Fiat Topolino in die Wandelhalle des Hauptbahnhofs ein und ruft dort die “Freie Republik Eiffe” aus. Zwangseingewiesen in die Psychiatrie [für 15 Jahre], wird er drinnen und draußen zur Legende.

Hamburg im Eiffe – Fieber
Die Eiffestory: Mai ’68 – ein junger Student überzieht ganz Hamburg mit seinen Botschaften.
Höhepunkt seiner Karriere: Er fährt mit seinem Fiat Topolino in die Wandelhalle des Hauptbahnhofs ein und ruft dort die “Freie Republik Eiffe” aus. Eine Legende, ein Mythos, der erste Graffiti-Künstler? Jedoch: es gab Eiffe wirklich; Peter Ernst, letzter Sproß einer hanseatischen Familie [siehe Eiffestrasse]. Verwandte und Freunde erinnern sich an ihn, seine Jugend, sein Tennis- und Hockeytalent, seine Außenseiterrolle im SDS. Im anschließenden Psychiatrieaufenthalt [15 Jahre] lebte Eiffe seinen Schreibwahn aus. Parteigründung in der Anstalt [Eiffe brothers], sein größter Wunsch war es, Präsident zu werden. Seine Mannschaft: Eiffe Bundeskanzler, Springer außen, Augstein innen, Bartels vom Eroscenter als Familienminister, Heinemann Rest.
Ein Dokumentarfilm voller Musik und Inszenierungen mit einer neuen Sicht auf 1968, aus einer verrückten Perspektive.
Eiffe der Bär ist lieb, stark und potent. Tel: 20 77 10. Mao, Rockefeller, Eiffe, das magische Dreieck.
Interviews mit Peter Schütt, Reinhold Oberlercher, Karl-Heinz Roth, Uwe Friedrichsen u.a.

Release Dates Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links

Weitere Projektdaten Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 
 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 65'
  Förderungen Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Bildnegativmaterial 16mm
  Farbe/SW Farbe

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 Websites
 Filmproduktionhttp://www.diethede.de/169-0-Inhalt.html
 Trailer
 Kritiken
 Artikel, Berichte