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Abladeplätze - Der Maler Leonid Sejka (2002)

Sparte Dokumentarfilm
Regie Jutta Hercher
Ausführende Produktion Kern TV
 
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename Synchronschauspieler / Sprecher
    Sprecher  Ulrich Mühe 
    Sprecherin  Verena Reichhardt 
    Sprecherin  Almut Zilcher  (2002)

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann  Jörg Bookmeyer
  Regie Regisseurin  Jutta Hercher
  Schnitt Editor  Maria Hemmleb
  Ton Filmtonmeister  Misa Hajdukovic

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Kern TV
  WDR - Westdeutscher Rundfunk

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Der Belgrader Maler Leonid Sejka ( 1932–1970) gilt heute als einer der originellsten Erneuerer der Malkunst Jugoslawiens. "Beim Versuch, aus der Kunst auszuwandern," fand er die Inspiration für seine Bilder auf den Müllhaufen der Stadt. Und provozierte damit die sozialistische Kulturbürokratie ebenso wie die Adepten westlicher Abstraktion, die es in Jugoslawien damals auch gab.
Auf der Suche nach einer neuen Gegenständlichkeit und ihrer spirituellen Begründung entwarf Sejka die Konstellation aus "Stadt", "Müllhaufen" und "Schloß": seine Bilder und Objekte sind Stationen auf der Flucht aus der chaotischen Stadt, über die wuchernden Müllhaufen hin zum - unerreichbaren - Schloß, Ort der Utopie und magisches Zentrum, in dem sich das zersplitterte Universum der Moderne zu einer neuen Ganzheitlichkeit zusammenfügen könnte.
Zersplittert, über ganz Beograd verstreut, ist auch das Œuvre Sejkas.
Der Film dokumentiert eine geistige Entwicklung des Malers, und er begibt sich auf die Suche nach Sejkas Bildern, die sich heute meist im Privatbesitz seiner Freunde befinden. Zustande kommt ein Porträt gleichsam auf drei Ebenen: Archivmaterialien, vor allem aber Sejkas Werke selbst schildern seine Entwicklung; in ihnen entwarf er ein Bild intellektueller Unabhängigkeit in jeder Beziehung. Gespräche mit Freunden schaffen einen Eindruck Beograds in den 50er und 60er Jahren, einer Stadt und eines Klimas, das heute nicht mehr bzw. nurmehr in privaten Wohnungen zu finden ist. (http://www.abladeplaetze.de/ablade2.htm)

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Weitere Projektdaten Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 
 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 70'
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Bildnegativmaterial Digital Betacam
  Farbe/SW Farbe

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 Websites
 Filmhomepagehttp://www.abladeplaetze.de/ablade2.htm
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