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Die Exodus Kinder (1996-1997)

Sparte Dokumentarfilm
Regie Juliane Geick
DrehbuchJuliane Geick
Ausführende Produktion Andrea Hoffmann Film...
 
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Drehbuch Drehbuchautorin  Juliane Geick
  Kamera Kameramann  Eberhard Geick
  Produktion Produktionsleiter  Knut Irrgang 1996 + 1997
  Regie Regisseurin  Juliane Geick
  Schnitt Editor  Sigrid Halvensleben-Gaul
  Ton Filmtonmeister  Ed Cantú

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Andrea Hoffmann Filmproduktion (vormals OSTFILM Ho...

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

PreiseHauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Preisträger Jahr Preis Kategorie    
Juliane Geick1997Nordische Filmtagenominiert

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Nach Kriegsende lebten etwa 200.000 jüdische Überlebende des Holocaust in Lagern, die von den Alliierten in Deutschland für "displaced persons" eingerichtet worden waren. Der Weg zurück in ihre Heimatländer war ihnen verwehrt, ein Bleiben im Land der Täter nicht vorstellbar. Die meisten wollten nach Palästina, doch nur wenigen wurde von der britischen Mandatsregierung die legale Einwanderung gestattet. So begannen jüdische Organisationen damit, die "Aliya Beth", die illegale Einwanderung zu organisieren- auch in Lübeck, wo Benjamin Gruszka, genannt "Bolek", damit betraut war, jüdische Flüchtlinge zu sammeln und nach Palästina weiterzuleiten. Eines der Einwandererschiffe war die Exodus, die im Juni 1947 mit 4.500 Menschen an Bord in internationalen Gewässern vor der Küste Palästinas von den Briten gekapert wurde. Die Passagiere wurden auf andere Schiffe verladen und landeten nach monatelanger Irrfahrt wieder in deutschen Lagern, u.a. im Lager Pöppendorf in Lübeck. Ausgehend von Fotos jüdischer Waisenkinder, die im Lager aufgenommen wurden, und unterstützt von Benjamin Gruszka, reiste die Filmemacherin nach Israel, um diese Kinder zu finden. (http://www.luebeck.de/filmtage/97/filmprogramm/filmforum_sh/exodus.html)

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 85'
  Förderungen Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe