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Lisa und der wilde Flieger (1981)

Sparte Kurzspielfilm
Regie Uli Möller  
DrehbuchUli Möller 
Ausführende Produktion HFF Hochschule für F...
 
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
  Yvonne Hesseling  Elisabeth Winter  [HR]  
  Hannes Kaetner    [HR]  
  Matthias Kleindienst    [NR]  
  Karl-Heinz Krolzyk    [NR]  
  Thekla Mayhoff    [NR]  
  Hans Dieter Trayer  Frank  [NR]  

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Drehbuch Drehbuchautor  Uli Möller
  Kamera Kameramann  Klaus Eichhammer
  Musik Komponist  Peter Mehltretter
  Regie Regisseur  Uli Möller
  Ton Filmtonmeister  Michael Bentele

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  BR Bayerischer Rundfunk
  HFF Hochschule für Fernsehen und Film München

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Lisa, 19, Blumenverkäuferin, lernt Frank, 38, einen Flieger aus der Umgebung, kennen, der zusammen mit dem alten Willy einen kleinen Sportflugplatz betreibt. Durch das Auftreten des munteren rock-'n'-rollenden Mädchens geraten die beiden eingefleischten Junggesellen ein wenig durcheinander. Franks einzige Liebe sind seine alten Flugzeuge, so meint er jedenfalls. Willy sieht das anders, wie auch Lisa, die nachhaltig versucht, Frank auch auf andere Dinge des Lebens aufmerksam zu machen. Doch der Erfolg ist mäßig, merkt Lisa und kommt zu dem Schluss: "Für dich sollt' ich wohl besser aussehen wie ein Flugzeug". Damit ist der Film natürlich noch nicht zu Ende. Der scheinbar coole Frank unternimmt einen Testflug und stürzt ab ... Uli Möller: "Mit dieser eigentlich ganz einfachen Geschichte wollte ich die Emotionalität von ganz unterschiedlichen Menschen schildern. Die Hauptfiguren stehen beide in dem Konflikt, zwischen ihrer persönlichen, ganz unterschiedlich gearteten Unabhängigkeit und dem Wunsch nach Geborgenheit zu entscheiden. Der Film hat kein richtiges Happy-End, dennoch wollte ich damit ausdrücken, dass das gegenseitige Akzeptieren ein wichtiger und eben nicht ganz einfacher Schritt ist." (http://www.hff-muenchen.de/filme/details/352/right.html)

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 63'
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe