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 © ARD
  

Polizeiruf 110 - Medienqualle (1997)

Arbeitstitel Polizeiruf 110 - Live in den Tod
Sparte TV-Film (Reihe)
Regie Manfred Stelzer
Ausführende Produktion NDR Norddeutscher Ru...
 
AuftragssenderNDR
ProduktionslandDeutschland
GenreKrimi

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
  Ryszard Wojtyllo  russischer Matrose  [TR]  

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Ausstattung Szenenbildner  Peter Bausch
  Baubühne  Gerald Gustav Cine Bau
  Baubühne  Harry Bollhöfener Cine Bau
  Kamera Kameramann  Michael Wiesweg
  1. Kameraassistent  Marco Uggiano
  Kamerabühne Kamerabühne  Hans Hellner
  Kostüm Kostümbildnerin  Heidi Plaetz
  Garderobiere  Monika Lange
  Licht Beleuchter  Andreas Peter Undeutsch
  Regie Regisseur  Manfred Stelzer
  1. Regieassistentin  Beatrice Ullmann

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  NDR Norddeutscher Rundfunk

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Die Medien interpretieren die Welt nicht nur, sie verändern sie auch – an dieser Karl-Marx-Variante hat nicht einmal Kommissar Groth seine Freude. Überhaupt vergeht dem Polizistenduo Hinrichs und Groth im Schweriner Fasching diesmal gründlich das Lachen, denn sie bekommen es mit einer "Medienqualle" zu tun, die moralische Glibberigkeit und todbringende Nesselfäden in sich vereint.
Dabei fängt alles ganz harmlos an. Karl und Harry sind zwei Verlierertypen im Abseits der Gesellschaft, die sich mehr schlecht als recht mit Kleinkriminalität durchschlagen. Der resignierte Karl ist halbwegs zufrieden in der Idylle seines geerbten Wohnmobils, Harry hat mehr Ambitionen: Ein geklautes Kamerawrack bringt ihn auf die Idee, in das Geschäft mit Bildern, die die Welt bedeuten, einzusteigen. Angestiftet durch die nach Quoten heischende Produzentin Senta, hat er schnell kapiert, dass es auf sensationelle Aufnahmen ankommt, egal wie. Harry wählt den einfachsten Weg: Er inszeniert die schrecklichen Dinge, die er filmt, selbst. Dabei wird er zunehmend brutaler. Was beim abgefilmten Ehebruch anfing, führt bis zur Brandstiftung. Ein Flüchtlingsheim steht in Flammen, es gibt Schwerverletzte, Harrys Auftraggeber gehen weltweit auf Sendung.
Paradoxerweise wird Anstifter Harry dabei zum Retter und hat unversehens die kleine Afrikanerin Namaka am Hals. Nach der Katastrophe rotiert die Polizei. Dr. Stuber, um Vertuschung bemüht, beauftragt diesmal nur Hinrichs mit dem Fall. Natürlich lässt sich aber Groth da schwer heraushalten. Und während sie Harry bei ihren Ermittlungen immer näher kommen, hat der bereits ein weiteres "Ding am Kochen": Sein Freund Karl rastet aus, als ihm der Staat wegen nicht bezahlter Kfz-Steuern das amerikanische Wohnmobil nimmt. Wenn man ihm sein Leben zerstören will, kann er auch anders: Er kündigt seinem Freund einen Banküberfall an. Skrupellos macht Harry – live und immer mit der Kamera dabei – daraus sein eigenes Medienspektakel, indem er Karl zur Geiselnahme treibt und die kleine Afrikanerin als Opfer benutzt.
Groth und Hinrichs folgen ihnen dicht an dicht, doch sie können nicht verhindern, dass die Situation eskaliert.
(Quelle: ARD)

Release Dates Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
TV-Premiere Deutschland 15.03.1998 ARD

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe