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Reto fliegt (2012)

Sparte Kurzspielfilm
Regie Johannes Laidler  
Ausführende Produktion Moovisions, Johannes...
 
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
  Klaus Volk  Reto  [HR]  
  Jon Schnäcker  Rollstuhlfahrer  [NR]  

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann  Chathura Panangala
  Kameramann  Johannes Laidler
  1. Kameraassistent  Armin Moritz
  Kamerabühne Kamerabühne  Sören Gerhard
  Licht Oberbeleuchter  Gabriel Beyer
  Beleuchter  Joschka Olma
  Producer Producer  Andreas Borlinghaus
  Regie Regisseur  Johannes Laidler & Co-DoP
  1. Regieassistentin  Anne M. Hilliges
  Schnitt Editor  Robert Strauß

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Moovisions, Johannes Laidler

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Reto ist ein eigenwilliger Erfinder, der sein ganzes Leben seiner Tüftelei widmet. Mit Erfolg, wie sich nach langer Arbeit herausstellen soll. Er erfindet ein schockabsorbierendes Spezialseil und ist damit seinem Traum, den lokalen Seilmarkt kräftig aufzumischen, einen gewaltigen Schritt näher gekommen. Doch Reto ist kein Verkaufstalent. Bei diversen Versuchen sein Seil per face-to-face Konfrontation mit dem Kunden zu bewerben schlägt er fehl. Frustriert zieht er alle Register: Wenn niemand seinem Seil glauben will, dann wird er sein Vertrauen in das schockabsorbierende Seil wohl beweisen müssen. Er sucht sich den höchsten Baum, der sich finden lässt, legt sich die Schlinge seines Seils um den Hals und springt. Als er sanft und ohne Blessuren landet, bemerkt man die große Menge Menschen, die am Fuß des Baumes erwartungsvoll dem suizidalen Werbegag folgte. Die Menge rastet aus. So ein Seil - und solch Mut - waren bisher ungesehen. Während die Menge johlt und begeistert klatscht wird der Pechvogel Reto tragischer Weise von dem Ast erschlagen an welchem er das andere Ende befestigt hatte und stirbt. Eine pechschwarze Komödie, in welcher das Genie in ständigem (Seil-)Spannungsverhältnis zu seiner Umgebung versucht, Akzeptanz und Anerkennung zu erlangen. Kopfschütteln auf beiden Seiten.

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge circa 4,5
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe