Ich sehe was, was du nicht hörst. | © Filmakademie Baden-Württemberg

Ich sehe was, was du nicht hörst.

  • Say It Loud, I'm Deaf I'm Proud! (Internationaler Titel)
  • Der sechste Sinn. Wenn Hände sprechen lernen. (Arbeitstitel)
Dokumentarfilm | 2011-2012 | Jugend | Deutschland

Drehdaten

Drehtage18
DrehorteBerlin, Karlsruhe, München, Halle

Projektdaten

Lauflänge73
SeitenverhältnisTV 16:9 (1 : 1,78)

Kurzinhalt

Mila, Robin und Nur sind typische Teenager. Mila möchte Model werden, Robin Fußballstar und Nur träumt davon wie Beyoncé auf der Bühne zu stehen – eben ganz normale jugendliche Träume. Doch die drei müssen viel stärker dafür kämpfen als andere, denn sie sind taub. Sie wachsen in einer Welt auf, in der aus einem fehlenden Sinn eine ganz eigene, selbstbewusste Gemeinschaft entstanden ist. Der Film zeigt das Spannungsfeld, in dem sich die drei Jugendlichen befinden – ihrem Selbstbild als kulturelle Minderheit und dem Außenbild als „Behinderte“. Mila, Robin und Nur sind Teil einer Jugendkultur des Nicht-Hörens, die zeigen wollen, dass ihre Welt alles andere als still ist.
AbteilungTätigkeitNameAnmerkung
KameraKameramann/DoP Matthias Bazyli
Kamera2nd Unit Kameramann Marc Voigt
Kamera2nd Unit KamerafrauJulia Pijagin
Kamera2nd Unit Kameramann Patrizio Guerra
MusikKomponistin Jasmin Reuter [1]
Postproduction/VFXMotion Graphics DesignerChristian Buntrock
Postproduction/VFXColoristAndré Froelian
ProducerProducer Jasper Mielke
ProduktionHerstellungsleiter (Line Producer)Thomas Lechner
RegieRegisseurinUlrike Lehmann