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2 Wochen hin (2010)

Sparte Dokumentarfilm
Regie Sabine Kraft
Ausführende Produktion Bauhaus-Universität ...
 
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann  Marius Böttcher
  Kameramann  Adrian Woldt
  Regie Regisseurin  Sabine Kraft

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Bauhaus-Universität Weimar

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

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 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
In Spitzschrift sind die 71 Jahre alte Briefe des Wehrmachtsoldaten Rudi U. an seine Frau Charlotte verfasst. Während der ersten zwei Wochen des Polenfeldzuges 1939 erzählen sie von der Sorge um die Familie, den unmenschlichen Kriegszuständen und der Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende. Doch am 20. September 1939 kommt ein Brief des Oberleutnants mit der Benachrichtigung des Todes von Rudi U. Anbei erhält Charlotte das Foto ihres 1jährigen Sohnes Günter, welches sein Vater als Glücksbringer in seiner linken Brusttasche trug und welches nun durch den tödlichen Brustschuss blutbefleckt ist.
Ein tragisches Dokument, das Günter nicht ohne Tränen in den Augen in der Hand halten kann. Dies ist der Grund warum ihn das Schicksal seines Vaters nicht loslässt und so begibt sich Günter U. nun 72 Jahre später auf die Suche nach den letzten verbleibenden Spuren seines Vaters und versucht dessen Schicksal aufzudecken.
In Militärarchiven sucht er nach Dokumenten und Kriegstagebüchern, um Aufschluss über die Geschehnisse der letzten zwei Wochen, parallel zu den Erzählungen aus den Briefen, zu erhalten.
Aus einem Umschlag zieht Günter U. Fotos, die das, mit einem Holzkreuz gekennzeichnete, Grab seines Vaters zeigen. Eine Skizze zeigt die Grablage im Ort Krasnystaw nahe der ukrainischen Grenze im Osten Polens. Um mit diesem offenen Punkt seiner Vergangenheit abzuschließen beschließt Günter U. dieses Jahr nach Polen zu fahren um das Grab seines Vaters zu suchen. Doch ob dieses überhaupt noch existiert oder zu finden ist bleibt noch fraglich.

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 40'
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe