Daten werden geladen ... Einen Moment bitte.

  

Gesundheit DDR! (2011)

Sparte Dokumehrteiler
Regie Michael Erler
DrehbuchAnne Mesecke
Ausführende Produktion Hoferichter & Jacobs...  
 
AuftragssenderMDR
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Drehbuch Drehbuchautorin  Anne Mesecke
  Musik Komponist  Eike Hosenfeld
  Komponist  Tim Stanzel
  Komponist  Moritz Denis
  Regie Regisseur  Michael Erler
  Ton-Postproduktion Mischtonmeister  Tobias Fritzsch

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Hoferichter & Jacobs GmbH 

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Die DDR ist eines der ersten Länder, in denen Ende der 60er-Jahre eine Nierentransplantation gelingt. Andererseits gibt es in Krankenhäusern immer wieder Engpässe bei der Versorgung mit Spritzen und Medikamenten. Das Gesundheitssystem der DDR ist von Anfang an ein Balanceakt zwischen dem großen Anspruch einer kostenlosen Behandlung für jeden, und einer Realität, die von Kostendruck und Mangel an vielem geprägt ist.

Nach dem Krieg entstehen Polikliniken und staatliche Arztpraxen. Gemeindeschwestern sind unterwegs, um auch auf dem Land flächendeckend die medizinische Versorgung zu sichern. Das Gesundheitssystem wird zentral geplant, die Poliklinik das neue Modell ambulanter Versorgung unter einem Dach. Die Schattenseite davon ist eine Fluchtwelle niedergelassener Ärzte. Akuter Personalmangel wird auch in den folgenden Jahren eines der größten Probleme des DDR Gesundheitswesens sein.

Trotzdem bleiben Erfolge nicht aus: Tuberkulose und Masern werden ausgerottet, die Säuglingssterblichkeit sinkt deutlich und die Lebenserwartung der Bevölkerung liegt Anfang der siebziger Jahre höher als in der Bundesrepublik. Viel Geld investiert die DDR auch in Forschung, Entwicklung und Ausbildung. Höchstes Ziel all dieser Bemühungen ist Anfang der 70er-Jahre die Aufnahme in die Weltgesundheitsorganisation. Damit hat sich das DDR-Gesundheitssystem auch international einen anerkannten Platz erobert.

Aber all das kann nicht darüber hinwegtäuschen, wie mühsam dieser Weg immer wieder war. Während viele DDR Bürger medizinische Hilfe in Anspruch genommen haben, ohne darüber nachzudenken, sind Mediziner, Krankenschwestern und Ärzte am Personalmangel in den Polikliniken und an eng gesetzten materiellen und politischen Grenzen oft verzweifelt.

Die zweiteilige Dokumentation erzählt die Geschichte des DDR-Gesundheitswesens aus der Sicht der damals beteiligten Mediziner. Dabei kommen Gemeindeschwestern, Sanitäter und Pfleger, Krankenschwestern und Hausärzte ebenso zu Wort, wie Oberärzte, Klinikchefs und Spitzenmediziner. Es geht um das Erleben des DDR-Gesundheitswesens, um Zwänge, Entwicklungen, Erfolge und Niederlagen. (Quelle: MDR)

Release Dates Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
TV-Premiere Deutschland 20.09.2011 MDR

Weitere Projektdaten Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 
 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 2 x 45'
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe