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 © Claudia Jonov
  

A Man of Science - Die Tomografie der Erde (2010-2012)

Sparte Dokumentarfilm
Regie David Betge
Ausführende Produktion Freie Universität Be...
 
ProduktionslandDeutschland
GenreWissenschaft

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 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Drehbuch Idee  Urs Kind
  Kamera Kameramann  Till Kind
  Musik Komponist  Frank Merfort
  Komponist  Richard Veenstra
  Producer Executive Producer  Urs Kind
  Regie Regisseur  David Betge
  Schnitt Editor  Sune Huy
  Ton-Postproduktion Mischtonmeister  Felix Lehmann

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Freie Universität Berlin (FU Berlin)

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Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Vor 150 Jahren wurde Ernst von Rebeur-Paschwitz, der Begründer der modernen Erdbebenforschung geboren, der mit seiner Entdeckung der Fernwirkung von Erdbeben unser modernes Verständnis der Erde ermöglichte. Im Jahr 1889 registrierte er in Potsdam und Wilhelmshaven mit seinen Messistrumenten die Auswirkungen eines Bebens, das Tokio erschüttert hatte. Bis dahin war nicht bekannt, dass Erdbebenwellen sich durch die gesamte Erde ausbreiten. Rebeur-Paschwitz erkannte die Bedeutung seiner Entdeckung und regte an, über die gesamte Erde Messstationen zu verteilen, damit Erdbeben schneller und exakter gemessen werden könnten. Damit konnte die Wissenschaft ein besseres Bild vom Inneren der Erde bekommen. Tragischerweise erkrankte Rebeur-Paschwitz sehr früh an Tuberkulose. Doch dies hielt ihn nicht davon ab, sein gesamtes Leben der Wissenschaft zu widmen. Seine bahnbrechenden Erkenntnisse und Ideen sind nahezu unbekannt geblieben und nur wenige wissen seine revolutionären Ideen einzuschätzen. Heute arbeiten Wissenschaftler weltweit an der Umsetzung seiner Ideen. In Sekundenschnelle laufen Messdaten von Stationen auf der ganzen Welt in einem Rechenzentrum in Potsdam zusammen und helfen die schlimmsten Katastrophenauswirkungen zu vermeiden.

Der Film begleitet Wissenschaftler auf den Spuren von Rebeur-Paschwitz in Potsdam, Strasbourg und Göttingen und zeigt Messinstrumente, die seit mehr als hundert Jahren mechanisch Erdbebenwellen aufzeichnen. Die globale Dimension der Erdbebenforschung wird durch eine Expedition in die Wüste Namibias deutlich. Der Zuschauer erfährt, dass Erdbebenforschung sich nicht nur mit Katastrophen auseinandersetzt, sondern anhand dieser „zwiespältigen Phänomene“ in der Lage ist, ein genaueres Bild vom Aufbau unseres Planeten zu liefern.

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 45 min.
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe

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 Filmplakate
 Standfotos
   Benjamin Heit
   Skeleton Coast Park, Namibia
   Bufello Lushetile
   Simulation von Erdbebenstationen
   Ernst von Rebeur-Paschwitz
   Ulrich Achauer
   Winfried Hanka
   Wolfgang Brunk
   Wüste
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