Daten werden geladen ... Einen Moment bitte.

  

Wenn der Finger auf den Mond zeigt (2007-2011)

Arbeitstitel ... the Fool looks at the Finger
Fremdsprachiger TitelWhen the Finger points to the Moon
Sparte Kurzspielfilm
Regie Kenji Ouellet
Ausführende Produktion UdK Universität der ...
 
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
  Lena Taege  THE HERO  [HR]  
  Kathrin Osterode  Mentor, pregnant woman, dead woman   

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kamerafrau  Sabine Panossian
  Regie Regisseur  Kenji Ouellet

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  UdK Universität der Künste Berlin (HdK Hochschule ...

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Eine Schauspielerin ist in einer archetypischen Welt gefangen, die von den zwanghaften didaktischen Mechanismen der Heldenreise sowie von Drehbuch- und Schauspielritualen regiert wird.

Der Film exponiert bewusst tradierte Erzählstrukturen (die teilweise älter sind als das Kino), die ihren eigenen Diskurs erzeugen und am Leben erhalten. Er thematisiert und hinterfragt unser Bedürfnis nach Wiederholung. Ohne eine einfache Antwort zu geben oder rein parodistisch zu sein, bietet „Wenn der Finger auf den Mond zeigt“ Reflexion über das Vergnügen der Unvermeidbarkeit. Da die Essenz von Heldengeschichten am Ende didaktisch und moralisch ist, reflektiert der Film die Strategien des Kinos, das Publikum zu beeinflussen und ihm Botschaften zu vermitteln.

Der choreographische Aspekt der Stunts und seine Verwandtschaft mit Tanz wird sichtbar gemacht, um die Beziehung zwischen Kino und Körper zu untersuchen sowie den Einsatz von Gewalt als Mittel der Identifikation des Betrachters mit dem Dargestellten.

Der Film zielt durch seine distanzierte Ästhetik darauf ab, dem Zuschauer Reflexion über die Wirkungsweisen des Kinos, seine Botschaften und seinen Einfluss auf uns zu ermöglichen.

Release Dates Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links

Weitere Projektdaten Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 
 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 38'
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe