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Wiener Philharmoniker - Eröffnungskonzert Salzburger Festspiele 2011 (2011)

Sparte Konzert-Aufzeichnung
Regie Michael Beyer
Ausführende Produktion Bernhard Fleischer M...
 
Auftragssenderarte
ProduktionslandÖsterreich
GenreMusik

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera E-Kameramann (Studio/AÜ)  Martin Henne
  E-Kameramann (Studio/AÜ)  Markus Schwanninger ORF
  E-Kameramann (Studio/AÜ)  Josef Motzet
  Produktion Postproduction Supervisor  Jochen Hermann
  Regie Regisseur  Michael Beyer

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Bernhard Fleischer Moving Images GmbH

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
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Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Ein Höhepunkt des diesjährigen Musiksommers sind die Salzburger Festspiele. Der Programmschwerpunkt 2011 ist das Werk Gustav Mahlers. Im Eröffnungskonzert der Wiener Philharmoniker dirigiert Pierre Boulez dessen Opus 1, "Das klagende Lied", ergänzt um Alban Bergs "Lulu-Suite". Durch den Abend führt ARTE-Moderatorin Annette Gerlach.

Mahlers selten gespieltes Erstlingswerk ist ein Märchen in Kantatenform. Zwei Brüder verlieben sich in dieselbe Königin, einer erschlägt den anderen und heiratet die Angebetete. Ein Spielmann schnitzt sich aus einem Knochen des Ermordeten eine Flöte und tritt bei Hofe auf. Die Flöte erzählt das "Klagende Lied" des Brudermordes, König und Königin werden gerichtet. Der Text stammt - basierend auf Märchen von Ludwig Bechstein und den Brüdern Grimm - von Mahler selbst.
Bereits in seinem Jugendwerk - die erste Fassung schrieb Mahler als 18-Jähriger - ist die musikalische Sprache des Komponisten klar erkennbar. Besonders die monumentale Form und das sehr groß besetzte Orchester ließen die Suche nach einem Verleger zunächst scheitern. Mahler arbeitete seine Komposition zweimal um, kürzte sie von 70 auf 40 Minuten, reduzierte die Zahl der Solisten von elf auf drei und verkleinerte das Orchester. Diese revidierte Fassung von 1898 spielen die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Pierre Boulez nun auch in Salzburg. Solisten sind Dorothea Röschmann, Elisabeth Kulman und Johan Botha.
1928 begann Alban Berg mit der Komposition seiner zweiten Oper, "Lulu" nach Frank Wedekinds Dramen "Erdgeist" und "Die Büchse der Pandora". Da sich die Arbeit hinzog und Berg auf eine Uraufführung in der Berliner Staatsoper Unter den Linden spekulierte, stellte er 1934 zur Bewerbung seines Werks eine Suite zusammen. Sie enthält das Rondo aus dem ersten sowie das spiegelsymmetrische Ostinato und das Lied der Lulu aus dem zweiten Akt. Bevor er die Oper vollenden konnte, starb Alban Berg. Der dritte Akt blieb ein Fragment - bis auf die Stücke, die er schon für die Suite komponiert hatte: ein Variationensatz und Teile des Schlusses. Aus dem Werbe-Potpourri wurde unversehens ein kompositorisches Vermächtnis - "Lulu" kompakt, betörend sinnlich und subtil bedrohlich. Den Solopart übernimmt Anna Prohaska.

Release Dates Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
TV-Premiere Deutschland 31.07.2011 arte

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe