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 © Josef M. Fasching
  

Kunstspiel (2011)

Arbeitstitel Spielkunst
Sparte Kurzspielfilm
Regie Josef Fasching
DrehbuchElena Strack
Ausführende Produktion afk tv · Aus- und Fo...
 

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
  Vlasto Peyitch  Kommissar Eckert  [HR]  
  Josefine Ewald  Nora Wagner  [NR]  
  Vedran Lovric  Max Färber  [NR]  
  Johannes Schindlbeck  Roland Novak  [NR]  
  Nicholas Alexander Spindler  Niklas Berger  [NR]  
  Carolina Thiele  Clara Tietzke-Novak  [NR]  

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Besetzung Castingpraktikantin  Nora Eichfeldt
  Drehbuch Drehbuchautorin  Elena Strack
  Co-Autor  Benjamin Laub
  Story  Elena Strack
  Kamera Kameramann  Josef Fasching
  1. Kameraassistent  Felix Tisch
  Clapper-Loader  Joanna Bauer
  Videooperator  Christian Bergmann
  Standfotograf  Christian Bergmann
  Kostüm Kostümberaterin  Nora Eichfeldt
  Maske Maskenbildnerin  Lisa Rabach
  Maskenbildnerin  Beatrice Spataro
  Producer Executive Producer  Eva Nußhart
  Executive Producer  Nora Eichfeldt
  Regie Regisseur  Josef Fasching
  1. Regieassistentin  Elena Strack
  Continuity  Joanna Bauer
  Schnitt Editor  Josef Fasching
  Ton Tonpraktikant  Lennart Kambeitz
  Weitere Crew Caterer (Setbetreuung)  Waldemar Smoktunowicz

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
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  afk tv · Aus- und Fortbildungsfernsehen München

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 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Niklas Berger ist ein angesehener und erfolgreicher Künstler. Doch am Vorabend seiner dritten Vernissage wird er tot aufgefunden. Kommissar Eckert nimmt die Ermittlungen auf, denn eines ist klar: Es war Mord!
Als erstes befragt Kommissar Eckert den Gönner von Niklas Berger, Roland Nowak. Herr Nowak ist Geschäftsführer und investierte seit fünf Jahren in Niklas` Kunst. In einer kurzen Rückblende sieht man, wie sich die beiden an dem Vorabend auf einer kleinen Feier unterhalten. Die Befragung von Herrn Nowak wird unterbrochen, als seine Frau, Clara Tietzke-Nowak, das Büro betritt. Kommissar Eckert und sie vereinbaren einen Termin für ihre Befragung, da auch sie auf der Feier war. Sie lädt ihn zum Abendessen zu sich nach Hause ein.
Die zweite Befragung an diesem Tag folgt. Kommissar Eckert verhört die damalige Freundin des Opfers, Nora Wagner, eine Apothekerin. Es kommt zu einem kleinen peinlichen Zwischenfall, als Nora den Kommissar für einen Kunden mit Prostata-Problemen hält. Das Missverständnis klärt sich auf und die beiden reden im Hinterzimmer weiter. Nora erzählt auch von dem Abend. Wieder eine Rückblende. Niklas begrüßt seine vier Freunde auf der Feier auf sehr arrogante Art. Danach unterhalten sich Max und Nora. ER erzählt, dass er einerseits Max neidisch auf Niklas Erfolg ist, und andererseits eifersüchtig, weil auch Max in Nora verliebt ist. Wieder in der Gegenwart verteidigt Nora aber Max, da sie ihn nicht für einen Mörder hält.
Eine kurze Sequenz wird gezeigt, in der eine Hand eine Karte umdreht.
Von Nora Wagner aus geht Kommissar Eckert gleich zu dem bisherigen Hauptverdächtigen, Max Färber. Dieser ist ein sehr gereizter und verbitterter Mann, ein gescheiterter Künstler. Max lenkt den Verdacht von sich auf Clara Tietzke-Nowak, da diese eine Affäre mit Niklas Berger hatte. Er hat diese Affäre aber zugunsten von Nora beendet. Eine Rückblende unterlegt dies.
Wieder eine Hand, die eine Karte zieht.
Kommissar Eckert fährt zu dem prächtigen Haus der Nowaks. Beim Abendessen schüttet Clara ihm ihr Herz aus, so dass der Kommissar sie am Ende nicht mehr verdächtigt.
Am Abend sitzt Kommissar Eckert in seinem Büro und schließt Nora und Clara als Verdächtige aus.
Hand, die eine Karte umdreht.
Am nächsten Morgen geht er erstmal wieder zu Herrn Nowak. Dieser schwärzt Max Färber beim Kommissar an. Kommissar Eckert konfrontiert Max Färber. Doch dieser kann wieder den Verdacht von sich lenken, auch durch eine Rückblende, da Herr Nowak von der Affäre wusste.
Die Spielkarte wird umgedreht.
Kommissar Eckert zieht die letzten Schlussfolgerungen in seinem Büro und teilt dann sein Ergebnis per Handy seinem Chef mit.
Auf der aufgedeckten Karte sieht man das Bild von Herrn Nowak.
Die komplette Handlung löst sich auf, als klar wird, dass es sich bei der ganzen Handlung nur um ein Spiel handelt.

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage 7
  Drehort/e München
  Lauflänge ca. 20 min
  Gesamtbudget ca. 1.100 EUR
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe

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 Kunstspiel - Trailerhttp://www.youtube.com/watch?v=Zs3KjjuMzhg
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