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 © Jeremias Urban
  

Pentatones - Devils Hand (2010)

Sparte Musikvideo
Regie Kristin Herziger  
Ausführende Produktion Bauhaus-Universität ...
 

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
  Christian Harting  Mann im Fahrstuhl  [NR]  
  Delhia de France  Sängerin   
  Olaf Hais  Mann 1   
  Philipp Oehme  Mann 2   

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Ausstattung Szenenbildner  Jeremias Urban
  Szenenbildassistentin  Louise Doan
  Filmgeschäftsführung Kassenführer  Hyun-Jea Lee für Akku e.V.
  Kamera Kameramann  Dietmar Thal
  1. Kameraassistent  Raphael Köhler
  Kamerabühne Kamerabühne  Oliver Joest
  Kostüm Stylistin  Maria Wallenstein
  Licht Oberbeleuchter  Christian Scheibe [1] 
  Beleuchter  Dietrich Schönherr
  Beleuchter  Martin Saalfrank
  Maske Maskenbildnerin  Julia Frommhold
  Producer Produzentin  Margrit Bückert
  Produktion Produktionsassistentin  Henrike Schneider
  Set Runner  Max Merkel
  Regie Regisseurin  Kristin Herziger
  1. Regieassistent  Heino Weißflog
  Skript  Florian Wehking
  Schnitt Editor  Kristin Herziger
  Weitere Crew Caterer (Setbetreuung)  Gabriele Fantoni

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Akku e.V.
  Bauhaus-Universität Weimar

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

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 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Drei Männer. Drei Orte. In Anwesenheit einer mysteriösen Frau, gespielt von der Sängerin Delhia de France, umgeben Sie düstere Worte: „The devils hand is reaching for my mind...“. Der unzweideutige Text lässt auf Unheil schließen. Die Stimmung im Raum ist gespannt. Es werden Blicke getauscht, der aufkeimende innere Kampf mit ungewollten Kräften wird unüberhörbar: „... I am the devils concubine“. Man wird glauben müssen, dass etwas Schreckliches passieren wird oder passieren muss. In den Situationen selbst deutet wenig darauf hin. Es ist der Film im Kopf des Zuschauers, der durch den Song entsteht und atmosphärisch vorangetrieben wird. Die Gesten werden schneller, die Musik peitscht die Stimmung an und der Erwartung eines befürchteten oder erhofften Ereignisses wird nachgegeben:
Jedoch passiert etwas, mit dem wohl niemand rechnen kann…

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe