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Mein Leben - Peter Weibel (2010)

Fremdsprachiger Titel- Peter Weibel - My Life
Sparte Doku (Reihe)
Regie Marco Wilms
Ausführende Produktion Heldenfilm
 
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Musik Komponist  Tim Stanzel
  Komponist  Eike Hosenfeld
  Komponist  Moritz Denis
  Produktion Postproduction Supervisor  Ludwig Gütte
  Regie Regisseur  Marco Wilms Buenos Aires Filmfestival BAFICI 2011, C
  Schnitt Editor  Andreas Radtke
  Ton-Postproduktion Mischtonmeister  Christian Riegel
  Sounddesigner  Jürgen Schulz [1]  sowie Dialog Editor
  Synchrongeräusche Editor  Enrico Baitz

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Heldenfilm

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
„Ein Leben ist mir nicht genug“, sagt Peter Weibel. Deshalb lebt er in seinem „Pluriversum“ mehrere Leben gleichzeitig. Er ist wilder Wiener Aktionist, und lässt sich als Hund von Valie Export durch Wien führen. Er studiert Mathematik, wird Kurator, Rockstar, Regisseur von Multimedia Opern, Autor hunderter Bücher und mehrfacher Professor. Heute ist Peter Weibel 66 Jahre alt, und –neben x anderem- der kreative Kopf und Vorstand des Zentrums für Kunst und Medientechnologie ZKM in Karlsruhe, mit zweistelligem Millionen Budget.
Seine globale Fangemeinde verehrt ihn vor allem für sein avantgardistisches Denken und Handeln. Weibels Multimedia Aktionen und Theorien waren ihrer Zeit oft weit voraus. - Heute sind sie Selbstverständlichkeiten unseres Industriezeitalters. Selbst sein legendärer New Wave Song von 1979 „Sex in der Stadt“ ist noch so modern, das er gerade von der Girlie Band „Chicks on Speed“ gecovert wurde.

Dabei hätte Peter Weibels Start ins Leben kaum schwieriger sein können. Peters Mutter flieht mit ihrem Baby aus Odessa durch die apokalyptische Endzeit des 2. Weltkrieges nach Österreich. Seine kindlichen Erinnerungen an die Flucht werden Peter nie wieder loslassen. Er wächst im Flüchtlingslager auf, und kommt in ein Kinderheim nach Gosau, „ans Ende der Welt“.
Im Film reist Peter zum ersten Mal zurück an die Orte seiner Kindheit. Erschütternde Geschichten erzählen, wie eine einsame, harte Kindheit ohne Liebe, ein Genie erschuf.

Regisseur Marco Wilms begleitete den globalen Nomaden Peter Weibel auf seinen ruhelosen Reisen durch die Welt. In Rom kuratiert Peter Weibel eine neue ZKM Ausstellung, entdeckt Kunstwerke in römischen Palästen, und trifft den legendären Arte Povera Künstler Jannis Kounellis. In Paris gibt er mit dem Schriftsteller Umberto Eco einen Vortrag im Louvre, und begegnet seinem Freund, dem Philosophen Bruno Latour im Centre Pompidou. In Karlsruhe erhält er den europäischen Kulturpreis, und erklärt sich zum Chief Science Officer des ZKM, Mr. Spock. Und in Berlin hält er einen Vortrag mit dem weltbekannten Lichtkünstler Olafur Eliasson, den Peter Weibel einst entdeckte.
Kommentiert wird Weibels Arbeit von berühmten Weggefährten wie Bazon Brock oder Boris Groys.

Release Dates Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
TV-Premiere Deutschland 12.09.2010 arte

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe

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