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Der Wackelatlas - Sammeln und Jagen mit H.C. Artmann (2001)

Sparte Dokumentarfilm
Regie diverse
Ausführende Produktion Kurt Mayer Film [at]
Verleihsixpackfilm [at]
 
ProduktionslandÖsterreich

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Regie Regisseurin  Katharina Copony
  Regisseurin  Emily Artmann

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Kurt Mayer Film [at]

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
sixpackfilm [at]

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

PreiseHauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Preisträger Jahr Preis Kategorie    
Emily Artmann2002 Österreichischer VolksbildungspreisDokumentationgewonnen
Katharina Copony 2002Österreichischer VolksbildungspreisDokumentationgewonnen

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Wer den Schriftsteller nicht beim Wort nimmt, wird ihm nicht nahekommen. der wackelatlas, ein letztes Porträt des großen H. C. Artmann, zeugt von diesem Wissen: Das Sprachliche prägt alles hier, vom Einstieg bis zum Epilog, es gibt der Erzählung ihren Puls und ihre Linien. Artmann in seiner Wohnung in Wien, im Herbst 2000 - heiser schon, ein wenig zitternd, aber bei intaktem Witz und in guter Gesprächslaune: Das Blau seiner Augen strahlt, und er erzählt von der Erinnerung, vom Geruch und der Musik. Die jähen Bewegungen, die dieser Film wagt, sind allesamt gedanklich, sprachlich. Die Ruhe seines Blicks kann sich der Film daher leisten. Die Sprache hat ihre eigene Gewalt: Er brauche, sagt Artmann, das Krachen der Worte, das «Peitschengeknall» beim Schreiben. Eine Serie seiner Gedichte, als Inserts platziert, unterbricht und bereichert die Gespräche. Die Kunst selbst, von der die Rede ist, wird da dem Kino entgegen und hinzu gesetzt, tonlos, als Bild, einfach so.

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Weitere Projektdaten Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 
 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 60'
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe