Man muss den Himmel sehen können
Dokumentarfilm | 2005 | Religion | Deutschland

Drehdaten

DrehorteBonn, Düsseldorf, Köln

Projektdaten

Lauflänge34

    Kurzinhalt

    Jüdische Kultur, jüdisches Leben hat im Rheinland eine sehr lange Tradition und ist fester Bestandteil des Alltagslebens, auch hier im Rheinland. Die Zahl der jüdischen Gemeinden ist in den letzten Jahren stark gewachsen, eine neue Vielfalt und Lebendigkeit jüdischen Lebens, jüdischer Kultur hat sich entwickelt. Allerdings ist jüdisches Leben für viele nicht sichtbar, denn es vollzieht sich eher unbemerkt in der Synagoge und im häuslichen Bereich.
    Der Film versteht sich als Einstieg in diese jüdische Welt und rückt die aktuelle Situation der Juden im Rheinland in seinen Mittelpunkt. Er folgt dem 13-jährigen Marc bei den Vorbereitungen in der Synagoge und der abendlichen Feier seiner Bar Mizwa, gibt aber auch einen Einblick in die Struktur sowie das Alltags- und Festleben von zwei rheinischen Gemeinden, der kleinen in Bonn und der großen in Düsseldorf.
    AbteilungTätigkeitNameAnmerkung
    RegieRegisseurJosef Mangold
    RegieRegisseurBerthold Heizmann
    SchnittEditor Dino Paetzold