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 © ARD
  

Tatort - Im Netz der Lügen (2009-2010)

Arbeitstitel Tatort - Strafe muss sein
Sparte TV-Film (Reihe)
Regie Patrick Winczewski
DrehbuchDorothee Schön
Ausführende Produktion SWR Südwestrundfunk
 
AuftragssenderSWR
ProduktionslandDeutschland
GenreKrimi

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
  Eva Mattes  Klara Blum  [HR]  
  Sebastian Bezzel  Kai Perlmann  [HR]  
  Justine Hauer  Annika Beck  [HR]  
   Karin Giegerich  Heike Göttler  [HR]  
  Oliver Stein  Kriminaltechniker Müller  [NR]  
   Marek Erhardt  Prof. Lorenz  [NR]  
  Matthias Freihof  Ernst Heck  [NR]  
  Jutta Fastian  Sandra Heck  [NR]  
   Holger Doellmann  Der Einpeitscher  [NR]  
  Benjamin Morik  Curd Wehmut  [NR]  
  Stephan Schwartz  Gerichtspräsident  [NR]  
  Patrick von Blume  Marco  [NR]  
  Moritz von Zeddelmann  Felix Roth  [NR]  

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Ausstattung Szenenbildner  Matthias Friedrich
  Außenrequisiteur  Holger Geiß
  Requisitenassistentin  Stephanie Kiewel
  Location Scout  Pamela Schmidt
  Location Scout  Isis Hager Locations Bodensee
  Drehbuch Drehbuchautorin  Dorothee Schön
  Filmgeschäftsführung Produktionscontrollerin  Petra Challouf
  Kamera Steadicam Operator  Harry Frantzke
  1. Kameraassistentin  Lena Crecelius 16mm Film
  Kostüm Kostümbildnerin  Charlotte Graf
  Maske Maskenbildnerin  Melanie Glawon
  Produktion Produktionsleiter  Dieter Streck
  Erster Aufnahmeleiter  Rudolf Kurz
  Setaufnahmeleiter  Volker Stappenbeck
  Assistentin der Set-AL  Lena Lotte Maier AL Volontärin
  Produktionspraktikantin  Nina Manhercz
  Regie Regisseur  Patrick Winczewski
  1. Regieassistentin  Janis Rebecca Rattenni
  Continuity  Birte Jauchen
  Ton Filmtonassistent  Torsten Lenk
  TV-/Web-Content Redakteur  Manfred Hattendorf
  Redakteur  Ulrich Herrmann

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Maran Film GmbH
  SWR Südwestrundfunk in Zusammenarbeit mit der Maran Fil...

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma
  Ausstattung Fahr- und Flugzeuge   polizeiteam.de  Unipkw, Unipoli
  Kostüm   polizeiteam.de  Unipkw, Unipoli, Uni...
  Produktion Finanzen, Recht und Versicherung   Teamwork-Filmservice GmbH  Komparsenabrechnung ...
  Produktionsservices   Media Sue  Zelte
  Produktionsservices   Star Gourmet Events Mittagstisch
  Vor der Kamera Komparsen/Kleindarsteller   Atticast - Beate Seidel  Komparsen Bodensee

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Heike Göttler, sehr strikte, sehr rationale und sehr unabhängige Richterin in Konstanz, wird beim Joggen von einem Mann attackiert. Als sie sich gegen den sexuellen Übergriff wehrt, trifft sie ihn mit ihren Gewichtsmanschetten so heftig am Kopf, dass der Mann an den Schlägen stirbt. Göttler, bekannt für ihre richterliche Strenge gegenüber Vergewaltigern, bleibt gefasst und beeindruckt die Ermittler mit ihrer Stärke und Umsicht. Sie sagt aus, den Mann, einen Hartmut Roth aus Freiburg, nicht gekannt zu haben. Die These vom zufälligen Opfer jedoch leuchtet Klara Blum und Kai Perlmann nicht ein. Sie wissen durch eine Notiz, die sie bei dem Toten gefunden haben, dass er zur Tatzeit am Tatort mit einer gewissen J. verabredet gewesen war.
Roth, das ergibt die Untersuchung seiner Bewegungen im Internet, nutzte die Anonymität des Netzes, um sich mit Gleichgesinnten in Sado-Maso-Foren auszutauschen und zu anonymen Treffen zu verabreden. Wie an jenem Morgen mit "Justine", in der er eine willige Sklavin zu treffen glaubte. Fragt sich, ob es wirklich ein Zufall war, der ihn am Ufer ausgerechnet zu Heike Göttler führte. Die Richterin selbst zeigt sich zumindest Klara gegenüber unbeeindruckt von der Tatsache, dass sich der Mann, den sie tötete, zu einvernehmlichem Sex verabredet hatte.
Nahe daran, die Fassung zu verlieren ist sie erst, als die Presse sich auf sie stürzt. Nun wird sie im Gerichtssaal als befangen abgelehnt, die Kollegen beargwöhnen sie und der Gerichtspräsident legt ihr eine Krankschreibung nahe. Die Richterin ist überzeugt, dass es sich um eine Intrige gegen sie handelt, wahrscheinlich ein Racheakt eines Verurteilten. Dass sie innerhalb des Justizapparates Gegner hat, registrieren auch Klara Blum und Kai Perlmann, zumal der Gerichtspräsident ihnen verrät, dass Göttler intern Justine genannt wird.
Doch Klara und Perlmann verfolgen auch die umgekehrte Überlegung: Womöglich verabredete Heike Göttler sich bewusst mit Roth, weil sie es als Aufgabe begreift, gewaltbereiten Männern eine Lektion zu erteilen. Diese These stützt Prof. Lorenz, der als Fachmann für mimische Micro-Expressions gerade eine Fortbildung leitet und Heike Göttlers Verhöre interpretiert. Er erkennt bei ihr mehr Verachtung und Überraschung als die Angst, die man erwarten würde. Heike Göttler kommt ihm nicht vor wie das erschreckte Opfer eines Vergewaltigers. Ist Heike Göttler also Opfer oder Täterin?
Bei der Sichtung von Göttlers Fällen stoßen Klara und Kai Perlmann auf Ernst Heck, den die Richterin wegen Vergewaltigung in der Ehe zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilte. Heck ist inzwischen wieder frei und beharrt immer noch darauf, zu Unrecht verurteilt worden zu sein. Will er sich an der Richterin rächen? Macht er sie für sein Schicksal verantwortlich? Er verlor seinen Lehrer-Job, seine Frau ließ sich nach dem Prozess von ihm scheiden und lebt inzwischen mit ihrer Anwältin zusammen. Zu dieser Anwältin wird ein Lokalpolitiker unter dem Vorwand eines sadomasochistischen Treffens gelockt. Der allerdings merkt, dass die Verabredung fingiert ist, und meldet den Vorfall anonym der Polizei. Es sieht tatsächlich nach einem Rachefeldzug von Heck aus. Die IP-Adressen aber weisen auf Heike Göttler. Ernst Heck streitet vehement ab, etwas mit dem Fall zu tun zu haben und das Gegenteil ist ihm nicht nachzuweisen. Im Verhör zieht er sich ganz auf die Rolle des Justizopfers zurück.
Während Heike Göttler der Kommissarin gegenüber widerwillig zugibt, dass sie im Fall Heck ein Fehlurteil gefällt haben könnte, versucht Klara Blum, Ernst Heck in die Enge zu treiben. Doch immer mehr Indizien weisen auf Heike Göttler hin. (ARD)

Release Dates Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
TV-Premiere Deutschland 27.03.2011 ARD

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Drehzeit 22.09.2009 bis 24.10.2009
  Drehort/e Baden-Baden, Bodensee
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe