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 © Hans Peter Fischer
  

Köpfe in Bayern - Ottfried Fischer. Heimat ist, wo’s Herz weh tut (2009)

Sparte Doku (Reihe)
Regie Kim Koch  
Ausführende Produktion megaherz gmbh  
 
AuftragssenderBR
ProduktionslandDeutschland
GenrePorträt

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 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann/DoP  Hans-Peter Fischer
  Regie Regisseurin  Kim Koch
  Schnitt Editor  Rolf Wilhelm
  Ton Filmtonmeister  Stefan Ravasz

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  megaherz gmbh 
  Moviepool GmbH

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

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Mit Paraderollen wie dem „Sir Quickly“ aus der BR-Kultserie „Irgendwie und Sowieso“, dem „Bullen von Tölz“ und dem „Pfarrer Braun“ spielte er sich in die Herzen der Fernsehzuschauer. Und als Kabarettist füllt Ottfried Fischer seit knapp 30 Jahren die Kleinkunstbühnen in ganz Deutschland. Einmal im Monat lädt er als Gastgeber zu „Ottis Schlachthof“, um Nachwuchskünstlern eine Bühne zu geben.

Fast könnte man sagen: Nie war er populärer als heute: Als die Ärzte bei ihm „Parkinson“ diagnostizierten, stellte er sich der Krankheit offensiv: „Seien Sie beruhigt, ich werde Ihnen keine Schüttelreime liefern“ – das war das erste Bühnenzitat von Ottfried Fischer, nachdem die Erkrankung publik geworden war.
Und so stellt er sich auch dieser Diagnose.

Nach 15 Jahren tourt er derzeit mit seinem neuen Soloprogramm. Das Programmthema ist in seiner Situation programmatisch zu sehen: „Wo meine Sonne scheint – Das Programm zur Heimat“.

Wir haben Ottfried Fischer ein Jahr lang beobachtet und mit denen zusammengebracht, die den Anfang seiner Karriere begleiteten. Er zieht Bilanz über das, was er erreicht hat und erzählt von dem, was er noch erreichen will. Dabei vermittelt er den Eindruck, dass seine Erkrankung für ihn eher Ansporn ist als Anlass zur Resignation. Die dafür notwenige Kraft schöpft er aus seiner bayerischen Sozialisation und der daraus gewonnenen Lebenshaltung. Ottfried Fischer – ein wirklich „bayerischer Kopf“.

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