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 © CapTres GbR
  

Man nennt mich Frieden (2006)

Arbeitstitel Georg Spalatins Bibliothek des Zweifels
Sparte Kurzspielfilm
Regie Georg Struck
Ausführende Produktion Fachhochschule Schma...
 
ProduktionslandDeutschland
GenreAnimation, Architektur, Geschichte, Historisch

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 Schauspieler Rollename
  Uwe Zerbe  Spalatin  [HR]  
  Arijana Antunovic  Magdalena  [NR]  
  Alexander Doering  Thomas  [NR]  

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Regie Regisseur  Georg Struck

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  CapTres GbR, Hamatschek & Gorsboth CapTres in Gründung
  Fachhochschule Schmalkalden

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 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

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Auf der Grundlage des gewählten Themas wurde ein Plot entwickelt, der bei dem Protagonisten den in ‚Querela Pacis’ geforderten Selbst-Erkenntnisprozess durchmacht. Der junge Mönch ‚Thomas’ gerät in einem Tagtraum als ‚Domenicus’ in die Stürmung des Klosters 1525 durch die Bauern und sucht nach einem Ausweg aus der bedrohlichen Kriegssituation. Die Bedrohung wird noch dadurch verstärkt, dass er als vermeintlicher Dieb im Refektorium des Klosters eingesperrt ist und nicht wie die anderen Mönche fliehen kann. Wehrlos hört er, wie die aggressiven Bauern die Klostermauern überrennen und in das Kloster eindringen.

Auf der Suche nach einem Fluchtweg begegnet er der geheimnisvollen Gestalt des Georg Spalatin, der auf provozierende Art und Weise furchtlos ist. Die Mentorenfigur Spalatin befreit den jungen Mönch und weist ihm einen Ausweg: er soll sich zu seiner Schülerin Magdalena in der Bibliothek durchschlagen, die ihn aus dem Kloster retten könne. Domenicus soll dabei für Spalatin ein Buch in Sicherheit bringen. Er drückt Domenicus eine neu illustrierte Fassung der ‚Querela Pacis’ in die Hand. Während der Protagonist zunächst auf seine Flucht fixiert ist, wird ihm in der Begegnung mit Spalatin und seiner Schülerin ein neues Ziel gesetzt, mit dem zum ersten Mal eine konstruktive Perspektive eröffnet wird: statt nur zu fliehen, kann der Mönch nun aktiv der Sache des Friedens dienen.

Die Idee des Friedens wird dabei zunächst historisch und sachlich korrekt in Spalatins Buchedition vergegenständlicht. Darüber hinaus lässt die Geschichte die sprichwörtliche „Friedensgöttin“ aus der ‚Querela Pacis’ selbst zu Wort kommen. Wenn das Buch geöffnet wird, ist sie in einer raumfüllenden, ortlosen Stimme zu hören (s.o.), die das Raumklang-System besonders eindrucksvoll zur Geltung bringt. Visuell erhält diese Friedensgöttin eine Entsprechung in Magdalena, der jungen und außergewöhnlich schönen Schülerin des Hofkaplans, welche den Wunsch des Protagonisten, dem Frieden zu dienen, um eine sinnliche, emotionale Dimension erweitert.

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage 3
  Drehort/e Bluescreen Studio, Liebfrauenkirche Arnstadt, Georgenthal
  Lauflänge 25 Min.
 Technische Informationen   Seitenverhältnis TV 4:3 (1 : 1,33)
  Bildnegativmaterial MiniDV
  Bildpositivmaterial MiniDV
  Tonformat Dolby SRD / Dolby digital (5.1, 6 Kanäle)
  Farbe/SW Farbe