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Lasst mich doch eine Taube sein (1989)

Fremdsprachiger TitelVolio bih da sam golub
Sparte Kinospielfilm
Regie Mionir Stanenkovic
Drehbuchdiverse
Ausführende Produktion Sutjeska Film [yu]
VerleihProgress Film Verlei...
 
ProduktionslandDeutschland
GenreDrama

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
  Vanja Drach  Hans Sulka  [HR]  
  Marina Markovic  Anna Sulka  [HR]  
  Manfred Möck  Josef Sulka  [HR]  
  Jens Knospe  Patisan  [NR]  
  Peter Mohrdieck  Sturmbannführer Schnitzinger  [NR]  

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Drehbuch Drehbuchautor  Wolfgang Held
  Drehbuchautor  Veroslav Rancic
  Kamera Kameramann  Danijal Sukalo
  Standfotograf  Klaus Zähler
  Musik Komponist  Peter Rabenalt
  Regie Regisseur  Mionir Stanenkovic

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  DEFA Studio für Spielfilme
  Sutjeska Film [yu]

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
Progress Film Verleih GmbH

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Im August 1943 wurde in Slawonien (einem zwischen Sava und Drava gelegenen Teil Kroatiens) aus Angehörigen der deutschen Minderheit und Überläufern der Wehrmacht eine Partisaneneinheit gebildet, die den Namen "Ernst Thälmann“ erhielt. Vor dem Hintergrund dieses authentischen Ereignisses spielt die Geschichte der deutschenstämmigen Familie Sulka, deren Mitglieder diesseits und jenseits der Barrikade stehen. Der Bruder Josef ist bei der Waffen-SS, die Schwester Anna bei den Partisanen. Der Vater, Hans Sulka, der einen ambulanten Handel mit Stoffen betreibt, versucht "neutral“ zu bleiben. Er ist abhängig vom "Wohlwollen“ des SS-Kommandeurs Schnitzinger, da er ohne Passierschein die Märkte der Umgebung nicht aufsuchen könnte, auf denen er seine Ware absetzt. Schnitzinger lässt sich seine Unterschrift auf den Passierscheinen mit einheimischen Kunstgegenständen teuer bezahlen. Außerdem will er mit Hilfe des Händlers den "Telmanovci“ auf die Spur kommen. Der SS-Kommandant steht unter Erfolgszwang, da die propagandistische Wirksamkeit der Partisaneneinheit vor allem unter der deutschen Bevölkerung des Gebietes immer stärker wird. Vorläufig kann sich Sulka den Erpressungen Schnitzingers noch entziehen. Nach einem Überfall der SS auf das Dorf Darova und Geiselnahme kommt es zur gewaltsamen Befreiung der Geiseln. Danach müssen sich die "Telmanovci“ in die Berge zurückziehen. Nun verstärkt Schnitzinger den Druck auf Vater und Sohn, macht seine Drohung wahr und kommandiert Josef ab an die Ostfront. Um die eigene Haut zu retten, bietet der seinem Vorgesetzten eine "Gegenleistung“ an. Er spielt dem Vater seine Gesinnungsänderung vor, bittet ihn, die Schwester und damit die Partisanen vor der geplanten Einkreisung durch die SS zu warnen. So führt der Alte ahnungslos die SS ans Ziel.
Als Josef auf verwundete Partisanen schießt, die in einer Kirche Zuflucht gesucht haben, steht er plötzlich seinem Vater gegenüber. Die Tragödie vollendet sich.

Quelle: www.progress-film.de

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Weitere Projektdaten Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 
 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 101'
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe