Ars Moriendi oder die Kunst des Lebens | © HFF München
Short Documentary | 2017-2018 | Portrait | Germany

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Length of movie29 Min.

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Brief synopsis

Rosemarie Achenbach besitzt die Kraft, sich immer wieder zu befreien: Im zweiten Weltkrieg bei einem Bombardement verschüttet, überlebt sie. Als Pastorenehefrau den Zwängen einer patriarchalen Nachkriegsgesellschaft ausgesetzt, stellt sie ihr Leben auf die eigenen Füße, als ihr Mann verstirbt. Sie setzt ihr Philosophiestudium fort und schreibt heute ihre Doktorarbeit. Der Tod ist das Thema, weil „ich alt genug dafür bin“, sagt Rosemarie Achenbach. Sie ist 93 Jahre alt und lebt allein – jetzt endlich ein selbstbestimmtes und bewusstes Leben.

„Ars Moriendi oder die Kunst des Lebens“ zeichnet das Porträt einer Frau und ist gleichzeitig das Porträt eines vergangenen Jahrhunderts.

Crew

ActivityNameComment
director of photographyCaroline Spreitzenbart
directorKristina Schranz
editorGaby Kull-Neujahr
freelance producerMarie Freund
screenwriterKristina Schranz
Sound Recordist (Non Fiction)Kristina Schranz
sound re-recording mixerGerhard Auer
vfx producerCaroline Spreitzenbart
coloristJürgen Pertack

Awards

Award winnerYearAwardCategory 
Kristina Schranz2018Diagonale [at]Bester KurzdokumentarfilmWinner