Filmplakat | © BFMI

Der Klang der Hoffnung

  • The Promise of Music (Internationaler Titel)
Dokumentarfilm | 2007 | 3sat, DW - Deutsche Welle [de], ZDF [de]

Drehdaten

DrehorteCaracas, Bonn

Projektdaten

Lauflänge90
SeitenverhältnisTV 16:9 (1 : 1,78)
BildnegativmaterialHDCAM
BildpositivmaterialHDCAM
TonformatDolby SRD / Dolby digital (5.1, 6 Kanäle)

    Kurzinhalt

    Überall wo das Simón Bolívar Youth Orchestra of Venezuela und sein charismatischer Dirigent Gustavo Dudamel auftreten, erobern sie Publikum und Kritik. Die 220 Musiker des Orchesters stammen aus allen Teilen Venezuelas. Sie sind zwischen 16 und 23 Jahre alt. Dass es das Orchester überhaupt gibt, ist dem Musiker, Ökonomen und Politiker Dr. J. A. Abreu zu verdanken. 1975 hatte er die Vision, den in Armut lebenden Kindern mittels Musik eine neue Perspektive zu bieten. Trotz wechselnder Regierungen ist sein staatlich gefördertes Netz von Musikschulen nach wie vor dabei erfolgreich, jungen Leuten aus schwierigen und kriminellen Verhältnissen einen Weg in ein neues Leben zu zeigen. So gibt es heute rund 30 professionelle Orchester, 125 Jugendorchester, ca. 15 000 Musiklehrer und eine Viertel Million Schüler. Kindern ab zwei Jahren wird kostenloser Instrumentalunterricht angeboten, die Instrumente werden gestellt. Doch kein Kind lernt allein; jedes wird sofort in ein Orchester integriert.
    AbteilungTätigkeitNameAnmerkung
    KameraKameramann/DoP Henning Brümmer
    Kamera2nd Unit Kameramann Heiko Rahnenführer+B-Kamera
    Kamera1. KameraassistentYork Massur
    ProducerProduzentBernhard Fleischer
    ProduktionProduktionsleiterinJenny Thorandt
    ProduktionPostproduction Supervisor Jochen Hermann
    RegieRegisseurEnrique Sánchez Lansch
    SchnittEditorMarco Capalbo
    TonFilmtonmeisterAndi DrostVenezuela II
    Ton-PostproduktionSupervising Sound Editor Felix Rostspanischsprachig

    Vertriebs- / Verleihfirmen

    FirmaAnmerkung
    Deutsche Grammophon GmbH [de]
    PreisträgerJahrPreisKategorie 
    Enrique Sánchez Lansch2008Los Angeles Latino International Film FestivalDocumentarygewonnen