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Dokumentarfilm | 1996 | arte, ZDF [de] | Porträt | Deutschland

    Kurzinhalt

    Mitte der 60er Jahre leben Monica und Franz mit ihren drei Kindern wie eine typische Kleinfamilie – bis sich Monica in Adrian, den besten Freund ihres Mannes, verliebt. 1967 werden sie in San Francisco vom Hippie-Fieber erfasst und ziehen die nächsten zwei Jahrzehnte um die ganze Welt. In Thailand stößt ein dritter Mann, Ekki, zu ihnen. Zwei weitere Kinder werden geboren, ein einheimisches im Senegal adoptiert. Die Geschichte dieser ungewöhnlichen Familie wird begleitet von privaten Super-8-Aufnahmen und einem Soundtrack, der die bewegten siebziger Jahre wieder aufleben lässt.

    Ende der Siebziger hält Franz den psychischen Druck nicht mehr aus und kehrt nach Europa zurück. Zwei Jahre später verlässt auch Ekki die Familie in Richtung Kalifornien, um sich einer Urschreitherapie zu unterziehen. Später freundet er sich mit Monikas Mutter an. Adrian arbeitet als Architekt für die UNO und lebt weiterhin mit Monika zusammen. Die sechs Kinder sind inzwischen erwachsen und leben über die Welt verstreut. Anfang 1993 ziehen Monika und Adrian - zum ersten Mal allein - nach Pakistan, wo Adrian für den deutschen Entwicklungsdienst Schulen bauen soll.
    AbteilungTätigkeitNameAnmerkung
    DrehbuchDrehbuchautorKolin Schult
    FilmgeschäftsführungFilmgeschäftsführer Michael Mahlerim Rahmen der allg.Buchhaltung
    KameraKameramann/DoPMax Rheinländer
    KameraKameramann/DoPKolin Schult
    ProducerProduzentCarl-Ludwig Rettinger
    RegieRegisseurKolin Schult
    SchnittEditor Guido Krajewski
    TonFilmtonmeister Bernhard Joest
    TV-/Web-ContentRedakteurinAnne Even
    TV-/Web-ContentRedakteurPeter Nadermann

    Produktionsfirmen

    FirmaAnmerkung
     Lichtblick Film GmbH