Playland USA

  • Playhouse of A. (Arbeitstitel)
Dokumentarfilm | 2017-2019 | Geschichte, Gesellschaft, Kultur, Politik | Deutschland
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Kurzinhalt

Eine poetische Zeitreisefantasie durch die imaginierte Geschichte der Vereinigten Staaten als moderne Märchenwelt, entlang der Spuren unserer Sehnsucht nach Illusion und Eskapismus –– gefangen zwischen Fakt und Fiktion, getrieben von den allgegenwärtigen Realitätsverschiebungen in den USA.

Das postfaktische Zeitalter begann 1492. Oder: Die Arche Noah landete einst im gelobten Land, den Vereinigten Staaten von Amerika. Benjamin Schindlers poetischer Dokumentarfilm „PLAYLAND USA“ zeigt das Land der unbegrenzten Möglichkeiten vor allem als eins der unbegrenzten Identitätsbildungen zwischen Popkultur und christlichem Glauben. Realität und Inszenierung, Traum und Wahnsinn, Sakrales und Banalität geraten dabei in einen Strudel, in den sich auch der Film selbst stürzt.

Die Welt ist aus dem „American Dream“ aufgewacht – spätestens nachdem die Wirklichkeit von der inszenierten Fiktion übertrumpft wurde. Wenn aber nach dem Traum die Fiktion kommt, wo war und ist dann eigentlich die Realität?

Produktionsfirmen

FirmaAnmerkung
Hübner/Wallenfels
Zeitgebilde FilmproduktionKoproduktion
Arte [de/fr]Senderbeteiligung
WDR - Westdeutscher Rundfunk [de]Senderbeteiligung
PreisträgerJahrPreisKategorie 
Benjamin Schindler2019Max Ophüls Preis [de]Dokumentarfilmnominiert
JahrLandFestivalAnmerkung
2019Deutschland40. Filmfestival Max Ophüls Preis