Dokumentarfilm | 2018-2020 | Alltag, Familie, Frauen, Geschichte, Gesellschaft, Migration, Politik, Wirtschaft | Deutschland
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    Kurzinhalt

    Als Tochter war Regisseurin Miriam Pucitta ein „verbotenes Kind“, das von ihrer Mutter bei Fremden untergebracht werden musste, um den Arbeitsplatz nicht zu verlieren. Heute macht sich die Filmemacherin (gemeinsam mit der eigenen, fragenstellenden Tochter) auf die Suche nach Verletzungen und Spuren ihrer Familie in Italien, der Schweiz und Deutschland und entdeckt ein weithin unbekanntes Kapitel der weiblichen Arbeitsmigration.
    Durch das Einzelschicksal entsteht ein Bild der Migration italienischer Frauen in die Schweiz der 60er Jahre und der Folgen, welche die ausländerfeindlichen Vorschriften für sie und ihre Kinder hatten. Heute gibt es sie noch immer, die Kinder mit falschen Papieren und richtigen Herzen.
    Quelle: BKM/if…Productions
    TätigkeitNameAnmerkung
    DrehbuchautorinMiriam Pucitta
    RegisseurinMiriam Pucitta