Kurzinhalt

    1952, als die Siedlung im äußersten Norden von München gebaut wurde, zogen Menschen aus vielen Völkern ein: Letten, Russen, Armenier, Polen, Ukrainer, Kalmücken, Sudetendeutsche - alle so genannte Displaced Persons, Menschen ohne Chance, nach dem Krieg in ihre Heimat zurückzukehren oder auszuwandern. Heute leben hier rund 2.000 Menschen in einer wahrhaft multikulturellen Gesellschaft, glücklich über Toleranz und familiäre Nachbarschaft. Allerdings befand sich hier einst ein Außenlager des KZ Dachau: "Hier zu leben, ist Segen und Fluch zugleich." (17. Internationales Dokumentarfilmfestival München)

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    FirmaAnmerkung
    BR Bayerischer Rundfunk [de]