Kinodokumentarfilm | 2021-2022 | Geschichte, Kultur, Politik | Deutschland
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Hauptdaten

RegieDominik Graf
DrehbuchConstantin Lieb, Dominik Graf, Anatol Regnier (Literarische Vorlage)
ProduktionLupa Film [de]

Drehdaten

Statusnur für Premium Member
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Projektdaten

Filmförderungennur für Premium Member

    Kurzinhalt

    Konnte man ein guter, gar überragender Schriftsteller sein und sich dennoch mit dem nationalsozialistischen Regime arrangieren? Um diese Frage geht es im Dokumentarfilm Jeder schreibt für sich allein von Autor Constantin Lieb und Regisseur Dominik Graf. Basierend auf dem gleichnamigen Sachbuch von Anatol Regnier nähert sich der Dokumentarfilm den zwischen 1933 und 1945 in Deutschland gebliebenen Schriftstellerinnen und Schriftsteller Hans Fallada, Gottfried Benn, Erich Kästner, Ina Seidel und Hanns Jobst. Welche Haltung entwickelten sie dem Nationalsozialismus gegenüber in ihrem Schreiben, Denken und Empfinden? Wo stehen sie im Kontrast und Konflikt mit bekannten Exilautorinnen und -autoren wie den Manns, Bertolt Brecht und Lion Feuchtwanger?
    (FFF Bayern)
    TätigkeitNameAnmerkung
    DrehbuchautorConstantin Lieb
    DrehbuchautorDominik Graf
    Literarische VorlageAnatol RegnierSachbuch
    BuchhalterinKatrin Große
    Kameramann/DoPMarkus Schindler
    ProduzentFelix von Boehm
    ProduktionsleiterinAxelle Hourrier
    ProduktionskoordinatorinKatrin Jochimsen
    RegisseurDominik Graf

    Produktionsfirmen

    FirmaAnmerkung
    Lupa Film [de]

    Facilities

    GeschäftsbereichFirmaAnmerkung
    Ton (Postproduktion)Sound Shop - Studio für Tonbearbeitung - Michael Stecher