Dokumentarfilm | 2006 | Deutschland

Drehdaten

Drehbeginn19.07.2006
Drehende19.08.2007
DrehorteKöln, Stuttgart, Ludwigsburg, Darmstadt

Projektdaten

Lauflänge75'
SeitenverhältnisTV 16:9 (1 : 1,78)

    Kurzinhalt

    Junge deutsche Filmemacher erzählen über ihre Filmprojekte und Zukunftsträume.
    Wie sie diese Träume Realität werden lassen und mit wie viel Herzblut die Filmschaffenden, vor und hinter der Kamera, an ihren Filmen arbeiten, um ihrem Ziel Filme für die große Leinwand zu machen, ein bisschen näher zu kommen, ist erstaunlich.
    Die in der Dokumentation dargestellten Projekte sind äußerst unterschiedlich, was sie jedoch verbindet ist ihre nonkonforme und mutige Darstellungsweise.
    Mit ästhetischen Bildern, technischen Innovationen und herausragenden Leistungen der Darsteller, Stuntmänner und Stuntfrauen versuchen sie sich an das Niveau ihrer Vorbilder heranzutasten. Mit welcher Geschwindigkeit sich die deutsche Action- und Abenteuerfilmszene, zum Teil auch unterstützt durch mutige Produzenten, diesem Ziel nähert, wird aus Sichtweise der Filmschaffenden erzählt.
    Durch die in rasantem Tempo fortschreitende Verbesserung der digitalen Techniken und die damit verbundene Steigerung der Bildqualität zeichnet sich eine weiterführende Demokratisierung des Filmemachens ab und lässt neue innovative Filme entstehen. Wie die jungen Kreativen produzieren und sich die Chance erarbeiten, ihre Werke einem größeren Publikum zu präsentieren zeigt diese Dokumentation.
    Dass auch eine „Traumkarriere à la Hollywood“ in Deutschland funktionieren kann, wird am Beispiel eines jungen Schauspielers mit ganz besonderen Fähigkeiten sichtbar. Mathis Landwehr erzählt, stellvertretend für die vier Freunde aus dem Kampfansageteam, wie sie zusammen einen erfolgreichen Kurzfilm produziert und anschließend die Möglichkeit bekamen den ersten größeren deutschen Martial Arts Film zu drehen. Und damit eine ganze Szene beeinflussen

    Produktionsfirmen

    FirmaAnmerkung
    Produktion22, Jörg Schweiger