Kinospielfilm | 1988

    Kurzinhalt

    Auf dem Weg zu ihrem Großvater wird die achtjährige Anne von Jugendlichen bedrängt und hat auf der Straße einen Unfall, bei dem ihr kleines Eichenbäumchen überfahren wird. Opa soll das verletzte Bäumchen schnell wieder einpflanzen, doch der hat zuerst keine Zeit für Anna. Als er sich dann doch an die Arbeit macht, erinnert er sich an eine Geschichte, die er vor langer Zeit erlebte:
    Auf einer langen Wanderung durch das baumlose Hochland der Provence war er damals einem Schäfer begegnet, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, Bäume zu pflanzen, weil er der Meinung war, das Land um ihn herum würde sonst sterben. Der Schäfer hatte Frau und Sohn verloren und sich daraufhin in die Einsamkeit zurückgezogen. Seinen Gleichmut und seine Kraft fand er mit seiner neuen Aufgabe wieder, die er unermüdlich verfolgte. Er bohrte Löcher in den kargen Boden und setzte die wohlausgesuchten Samen in die Erde, zuerst Eicheln, dann Bucheckern und Kastanien. Jahre und Jahrzehnte vergingen...

    Produktionsfirmen

    FirmaAnmerkung
    Werner Kubny Filmproduktion